CSU-Wahlkampfauftakt

Kommunalwahl: "Piding - unser Ding"

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Wahlkampfauftakt der CSU Piding

Piding - Die CSU stellte beim Wahlkampfauftakt ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die bevorstehende Kommunalwahl vor. Der Wahlslogan erregte besondere Aufmerksamkeit:

Großes Interesse herrschte im Saal des Pidinger Altwirts, als der heimische CSU-Ortsverband zum Wahlkampfauftakt „Kommunalwahl 2014“ einlud. Sehr interessiert an den Inhalten und Personen sowie diskussionsfreudig hätten sich die zahlreichen Gäste der gut besuchten Veranstaltung gezeigt, im Verlauf derer sich das CSU-Team um Bürgermeister Hannes Holzner präsentiert und das Programm für die kommenden Jahre vorlegt habe. „Uns geht es um ein langfristiges Denken und um nachhaltiges Planen: „Piding – das ist unser Ding“, blickte abschließend Hannes Holzner in die Zukunft.

CSU-Ortsvorsitzender Rüdiger Lerach, der auch Ehrengäste wie Altbürgermeister Max Wieser begrüßen konnte, gab eingangs einen kurzen Überblick über die Projekte und Aktivitäten der vergangenen sechs Jahre, ehe Moderator Roland Schnaitmann zur Listenvorstellung schritt. So stellten sich die CSU-Kandidatinnen- und Kandidaten der Reihe nach selbst vor, begonnen mit dem letzten Listenplatz 20 und untermalt von persönlichen Fotos im Hintergrund einer Präsentation. Heinz Bender, Thomas Friebel, Yvonne Gaumont, Klaus Wallner, Astrid Sommer, Oliver Menges, Wilhelm Klostermann, Dr. Ernst Mrohs, Markus Fegg, Maximilian Koch, Erni Schönherr, Gerhard Rotter, Johann Utz, Thomas Honke, Julia Lettenmayer-Pönitz, Andreas Argstatter, Johann Steinbrecher, Sabine Wolf und Rüdiger Lerach traten in umgekehrter Reihenfolge nacheinander zum Mikrophon.

Listenplatz eins ist bei der CSU dem Bürgermeisterkandidaten Hannes Holzner vorbehalten, der zuletzt das Wort ergriff und die zurückliegenden arbeitsreichen Jahre als Gemeindeoberhaupt erläuterte. Er betonte zu Beginn, dass er sich mit Freude erneut um das Bürgermeisteramt bewerbe und sich bei den CSU-Mitgliedern für das Vertrauen bedanke. Viel Herzblut stecke in seiner Arbeit, mit ganzer Kraft und hohem Engagement setze er sich für die Gemeinde ein. „Es liegt eine turbulente Zeit hinter uns“, sagte Hannes Holzner und führte aus, dass unmittelbar vor Beginn seiner Bürgermeistertätigkeit der größte Gewerbebetrieb, die EurimPharm Arzneimittel GmbH, aus dem Gemeindegebiet abzog. Daneben seien unvermittelt der Fahr- und Fußgängersteg „Staufenbrücke“ sowie die in die Jahre gekommene Schulturnhalle wegen statischer Bedenken gesperrt worden.

Auch mussten Gemeindestraßen erneuert, der Ortsteil Högl an das Kanalsystem angeschlossen und Hochwasserschutzmaßnahmen errichtet werden. „Zudem stellten wir Weichen für die Zukunft unserer Kinder“, wie Bürgermeisterkandidat Hannes Holzner berichtete: „Wir haben den Zusammenschluss zur Mittelschule Anger-Piding-Bad Reichenhall auf den Weg gebracht.“ Daneben verfüge die Gemeinde über insgesamt 175 Kita-Plätze und könne somit dem Vergleich zu Nachbargemeinden standhalten. Eine Ultrafiltrationsanlage garantiere auch für die nächsten Generationen eine unabhängige Wasserversorgung, Vereine wie die Abteilung Fußball und der Tennisclub erhielten großzügige Unterstützungen.

Besondere Aufmerksamkeit des Publikums habe anschließend der Wahlslogan der Pidinger CSU erregt: Denn im Anschluss an die Ausführungen wurde ein Plakat mit dem Spruch:“Piding UNSER DING“ entrollt. Konkret würden sich die CSU-Kandidatinnen und Kandidaten für mehr Lebensqualität für Jung und Alt einsetzen, für innovative Energiekonzepte, für eine Zukunft durch Bildung und Integration sowie für eine eigene Wasserversorgung, die die Qualität sichere. „Wirtschaftliche Erfolge und Tradition sind vereinbar“, erläuterten die Gemeinderatskandidaten und stellten sich so eine zukunftsfähige Gemeinderatsarbeit vor.

Bürgermeisterkandidat Hannes Holzner sehe seinerseits in Piding einen Ort, „in dem durch bezahlbare, innovative Investitionen gemeinsames Leben gefördert wird.“ Dazu gehörten auch Tourismus und Landwirtschaft, die in einem gemeinsamen Vorgehen vernünftige Strukturen für die Zukunft schaffen könnten, „alles zusammen für eine liebens- und lebenswerte Gemeinde“, wie Hannes Holzner schloss.

Zur Stärkung des mittleren Landkreises nominierte die CSU Piding drei Kandidaten für die Kreistagswahl, neben Hannes Holzner auf Platz 18 sind dies Andreas Argstatter auf Platz 26 und Roland Schnaitmann auf Platz 60.

Pressemitteilung CSU Piding

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