Pressemitteilung Freie Wählergemeinschaft Piding e.V.

Jahreshauptversammlung der FWG Piding

Verabschiedung der ehemaligen FWG-Gemeinderäte Georg Dufter und Bernhard Staller durch Christian Wagner
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Verabschiedung der ehemaligen FWG-Gemeinderäte Georg Dufter und Bernhard Staller durch Christian Wagner (von links nach rechts)

Piding - Unter strikter Einhaltung der Corona-Auflagen hat sich die Freie Wählergemeinschaft Piding e.V. zu ihrer ersten ordentlichen Mitgliederversammlung nach der Kommunalwahl zusammengefunden.

1. Vorsitzender und Gemeinderat Christian Wagner gab seiner Freude darüber Ausdruck, dass „mit gutem Willen und hohem Verantwortungsbewußtsein“ die Versammlung überhaupt stattfinden konnte. Er dankte allen Teilnehmern für ihre vorbildhafte Disziplin und ihre Bereitschaft, auch in den aktuell problematischen Zeiten nicht in ihrem Bemühen um die politische Gestaltung der Gemeinde nachlassen zu wollen.


Die ordentliche Mitgliederversammlung folgte denn auch den bewährten Abläufen: Der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden folgte ein kurzer Bericht über die vergangenen Monate. Besondere Erwähnung fanden die gut besuchten Veranstaltungen zur Kommunalwahl, die regelmäßigen Vorstandssitzungen und die Mitgliederbegegnung nach der Wahl bei Gemeinderat Toni Wieser. Der den Mitgliedern vorgetragene und vorgelegte Bericht des Kassiers Walter Pfannerstill wurde von den Kassenprüfern Andreas Reichenberger und Georg Wieser als tadellos bewertet. Die von Andreas Reichenberger daraufhin vorgeschlagene Entlastung der Vorstandschaft wurde einstimmig und ohne Enthaltung angenommen.

Als Nachlese zur Kommunalwahl berichtete der ehemalige Bürgermeisterkandidat Toni Wieser über Veranstaltungen und Maßnahmen der Wahlkampfphase. Er sprach allen Helfern seinen persönlichen Dank für ihren Einsatz aus: „Besonders freut mich, dass alle immer auf das Miteinander in der Gemeinde geachtet haben, nicht auf ein Gegeneinander.“ Diese Fairness habe den Wahlkampf der FWG geprägt. Seine Ausführungen wurden von Christian Wagner durch eine Analyse der Media-Daten ergänzt, die die Reichweite und Wirkung der Veröffentlichungen aufzeigte. 2. Bürgermeister Christian Kleinert beendete den Rückblick mit einer Darstellung der Einzelergebnisse der Kandidaten.


Der anschließende Austausch über die aktuelle Gemeindepolitik war vor allem vom einhelligen Unmut über die als mangelhaft empfundene Kooperationsbereitschaft des Gemeindeoberhaupts geprägt. Das Gelingen großer und wichtiger Projekte könne nur in Transparenz und Zusammenarbeit gesichert werden - Alleingänge und mangelnder Informationsfluss stünden dem entgegen.

Pressemitteilung Freie Wählergemeinschaft Piding e.V.

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