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Aufklärung der Lichtquellen am Fuderheuberg am 6. Februar

Der Einsatz in Piding am Fuderheuberg , welcher am Morgen des 6. Februars stattfand,  stellte sich nicht als Notfall heraus, sondern als sogenannter „Glühwürmchen-Einsatz“. Dabei werden einfache Lichtquellen, die von Bergwanderern genutzt werden, als SOS-Signal verwechselt. Das eigentliche Notsignal ist folgendermaßen festgesetzt: Sechs mal in der Minute, also alle zehn Sekunden ein Licht-, Laut- und Winkzeichen absetzen, danach eine einminütige Pause einhalten und wieder von vorne beginnen.
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Der Einsatz in Piding am Fuderheuberg , welcher am Morgen des 6. Februars stattfand, stellte sich nicht als Notfall heraus, sondern als sogenannter „Glühwürmchen-Einsatz“. Dabei werden einfache Lichtquellen, die von Bergwanderern genutzt werden, als SOS-Signal verwechselt. Das eigentliche Notsignal ist folgendermaßen festgesetzt: Sechs mal in der Minute, also alle zehn Sekunden ein Licht-, Laut- und Winkzeichen absetzen, danach eine einminütige Pause einhalten und wieder von vorne beginnen.jpg
Der Einsatz in Piding am Fuderheuberg , welcher am Morgen des 6. Februars stattfand,  stellte sich nicht als Notfall heraus, sondern als sogenannter „Glühwürmchen-Einsatz“. Dabei werden einfache Lichtquellen, die von Bergwanderern genutzt werden, als SOS-Signal verwechselt. Das eigentliche Notsignal ist folgendermaßen festgesetzt: Sechs mal in der Minute, also alle zehn Sekunden ein Licht-, Laut- und Winkzeichen absetzen, danach eine einminütige Pause einhalten und wieder von vorne beginnen.
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Der Einsatz in Piding am Fuderheuberg , welcher am Morgen des 6. Februars stattfand, stellte sich nicht als Notfall heraus, sondern als sogenannter „Glühwürmchen-Einsatz“. Dabei werden einfache Lichtquellen, die von Bergwanderern genutzt werden, als SOS-Signal verwechselt. Das eigentliche Notsignal ist folgendermaßen festgesetzt: Sechs mal in der Minute, also alle zehn Sekunden ein Licht-, Laut- und Winkzeichen absetzen, danach eine einminütige Pause einhalten und wieder von vorne beginnen.jpg
Der Einsatz in Piding am Fuderheuberg , welcher am Morgen des 6. Februars stattfand,  stellte sich nicht als Notfall heraus, sondern als sogenannter „Glühwürmchen-Einsatz“. Dabei werden einfache Lichtquellen, die von Bergwanderern genutzt werden, als SOS-Signal verwechselt. Das eigentliche Notsignal ist folgendermaßen festgesetzt: Sechs mal in der Minute, also alle zehn Sekunden ein Licht-, Laut- und Winkzeichen absetzen, danach eine einminütige Pause einhalten und wieder von vorne beginnen.
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Der Einsatz in Piding am Fuderheuberg , welcher am Morgen des 6. Februars stattfand, stellte sich nicht als Notfall heraus, sondern als sogenannter „Glühwürmchen-Einsatz“. Dabei werden einfache Lichtquellen, die von Bergwanderern genutzt werden, als SOS-Signal verwechselt. Das eigentliche Notsignal ist folgendermaßen festgesetzt: Sechs mal in der Minute, also alle zehn Sekunden ein Licht-, Laut- und Winkzeichen absetzen, danach eine einminütige Pause einhalten und wieder von vorne beginnen.jpg
Der Einsatz in Piding am Fuderheuberg , welcher am Morgen des 6. Februars stattfand,  stellte sich nicht als Notfall heraus, sondern als sogenannter „Glühwürmchen-Einsatz“. Dabei werden einfache Lichtquellen, die von Bergwanderern genutzt werden, als SOS-Signal verwechselt. Das eigentliche Notsignal ist folgendermaßen festgesetzt: Sechs mal in der Minute, also alle zehn Sekunden ein Licht-, Laut- und Winkzeichen absetzen, danach eine einminütige Pause einhalten und wieder von vorne beginnen.
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Der Einsatz in Piding am Fuderheuberg , welcher am Morgen des 6. Februars stattfand, stellte sich nicht als Notfall heraus, sondern als sogenannter „Glühwürmchen-Einsatz“. Dabei werden einfache Lichtquellen, die von Bergwanderern genutzt werden, als SOS-Signal verwechselt. Das eigentliche Notsignal ist folgendermaßen festgesetzt: Sechs mal in der Minute, also alle zehn Sekunden ein Licht-, Laut- und Winkzeichen absetzen, danach eine einminütige Pause einhalten und wieder von vorne beginnen.jpg
Der Einsatz in Piding am Fuderheuberg , welcher am Morgen des 6. Februars stattfand,  stellte sich nicht als Notfall heraus, sondern als sogenannter „Glühwürmchen-Einsatz“. Dabei werden einfache Lichtquellen, die von Bergwanderern genutzt werden, als SOS-Signal verwechselt. Das eigentliche Notsignal ist folgendermaßen festgesetzt: Sechs mal in der Minute, also alle zehn Sekunden ein Licht-, Laut- und Winkzeichen absetzen, danach eine einminütige Pause einhalten und wieder von vorne beginnen.
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Der Einsatz in Piding am Fuderheuberg , welcher am Morgen des 6. Februars stattfand, stellte sich nicht als Notfall heraus, sondern als sogenannter „Glühwürmchen-Einsatz“. Dabei werden einfache Lichtquellen, die von Bergwanderern genutzt werden, als SOS-Signal verwechselt. Das eigentliche Notsignal ist folgendermaßen festgesetzt: Sechs mal in der Minute, also alle zehn Sekunden ein Licht-, Laut- und Winkzeichen absetzen, danach eine einminütige Pause einhalten und wieder von vorne beginnen.jpg

Rubriklistenbild: © Leitner/BRK BGL

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