Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Polizei nennt weitere Details

Neben B20: Familie stürzt mit Opel ins Pidinger Bachbett – fünf schwer verletzte

Nachdem eine Familie mit ihrem Opel in ein Bachbett abgestürzt war, kam auch „Christoph 14“ zum Einsatz.
+
Nachdem eine Familie mit ihrem Opel in ein Bachbett abgestürzt war, kam auch „Christoph 14“ zum Einsatz.

In den Abendstunden des Samstags (2. Juli) ist eine Familie mit ihrem Fahrzeug in ein Bachbett bei Piding gestürzt, woraufhin unter anderem „Christoph 14“ zum Einsatz kam.

Update, 13.36 Uhr - Polizei nennt weitere Details

Die Meldung im Wortlaut:

Am Samstagabend ereignete sich auf der B20 bei Piding ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem insgesamt fünf Personen schwer verletzt wurden. Der 36-jährige Fahrzeugführer eines Kleinwagens kam nach ersten Erkenntnissen alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab und geriet in einen Bachlauf, welcher neben der Högler- und der Wisbacherstraße unter der Bundesstraße durchgeleitet wird. Das Fahrzeug war mit einer fünfköpfigen Familie besetzt, darunter drei Kinder im Alter von drei, fünf und 15 Jahren, die 31-jährige Mutter sowie der Vater selbst.

Die Verletzten wurden mit zwei Rettungshubschraubern in drei Flügen und einem Krankenwagen in die umliegenden Krankenhäuser verbracht. Aufgrund der zum Teil schweren Verletzungen wurde durch die Staatsanwaltschaft ein Gutachter zur Unfallstelle bestellt. Nach derzeitigem Stand besteht jedoch bei keinem der Personen eine akute Lebensgefahr. Die B20 musste während der Rettungs- und Bergearbeiten für mehrere Stunden zum Teil komplett gesperrt.

Die Feuerwehr Piding war zur Personenrettung und Verkehrsabsicherung mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz. Ermittlungen zur genauen Unfallursache werden derzeit von der PI Bad Reichenhall unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein geführt.

Pressebericht der Polizeiinspektion Bad Reichenhall

Erstmeldung, 11.23 Uhr

Der Bericht im Wortlaut:

Piding – Am Samstagabend (2. Juli) gegen 18 Uhr ist eine fünfköpfige Familie aus dem nördlichen Landkreis mit ihrem Opel aus unbekannter Ursache offenbar alleinbeteiligt in Fahrtrichtung Freilassing von der B20 abgekommen und in den Bachlauf des Nesselgrabens gestürzt, der dort neben der Högler und der Wisbacherstraße unter der Bundesstraße durchgeleitet wird.

Ersthelfer, darunter ein Rettungsassistent der Leitstelle Traunstein und zwei Rotkreuzler aus dem Landkreis Altötting leisteten den beiden Erwachsenen und den drei, fünf und 15 Jahre alten Kindern sofort Erste Hilfe und meldeten über Notruf insgesamt fünf mittelschwer und schwer Verletzte, woraufhin die Leitstelle Traunstein neben der Ortsfeuerwehr Piding ein Großaufgebot des Roten Kreuzes zur Unfallstelle schickte, darunter drei Rettungswagen aus Bad Reichenhall, Berchtesgaden und Freilassing, mit dem Freilassinger Notarzteinsatzfahrzeug, dem Salzburger Notarzthubschrauber „Christophorus 6“ und dem Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ drei Notärzte und den Einsatzleiter Rettungsdienst.

Ersthelfer, Feuerwehr, Notärzte und Sanitäter versorgten die nicht eingeklemmten Insassen, wobei „Christoph 14“ dann den 36-jährigen Vater und ein Kind zusammen zum Klinikum Traunstein flog, „Christophorus 6“ ein weiteres Kind zum Salzburger Landeskrankenhaus und die Rettungswagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes die 31-jährige Mutter in die Kreisklinik Bad Reichenhall einlieferte. „Christoph 14“ flog die Einsatzstelle wieder an und sollte das dritte Kind zunächst wegen der in der Region erschöpften Klinik-Kapazitäten zum RoMed-Klinikum Rosenheim fliegen, wobei dann aber das Klinikum Traunstein doch aufnehmen konnte. Nach rund einer Stunde waren alle Patienten versorgt und abtransportiert. Die Feuerwehr unterstürzte das Rote Kreuz bei der Patienten-Versorgung und Rettung, regelte den Verkehr, sicherte die Unfallstelle ab und wies die Hubschrauber ein.

Pressebericht BRK KV BGL

Kommentare