Wahl 2014

FWG im Dialog mit lokalem Großhändler

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v.l.: Richard Maier im Gespräch mit Walter Pfannerstill und Georg Dufter.

Piding - Einen Blick hinter die Kulissen: Die FWG konnte sich bei Ihrem Besuch beim Früchtegroßhandel Maier einen Eindruck von dem expandierenden und qualitätsbewussten Unternehmen machen.

Letzten Samstag gestattete Geschäftsführer Richard Maier den Mitgliedern der FWG Piding einen Blick hinter die Kulissen der Maier Früchtegroßhandel GmbH an der Lattenbergstraße.

Die Firma Maier hat bereits seit 1966 ihren Sitz in Piding und zog 2008 in die neu gebaute moderne Handels- und Logistikzentrale an der Lattenbergstraße. Zusammen mit der Außenstelle in Kitzbühel beschäftigt der Betrieb derzeit 65 Mitarbeiter.

Ausbau in Kitzbühel oder Erweiterung in Piding?

Jetzt steht die Familie Maier vor der Entscheidung, hier in Piding zu erweitern, oder den Betrieb in Kitzbühel auszubauen. Bürgermeisterkandidat Walter Pfannerstill und Gemeinderat Georg Dufter erkundigen sich nach den Details des Bauvorhabens. Für sie ist es natürlich wichtig, einen erfolgreichen Betrieb in Piding zu halten. Auch Richard Maier will mit der Gemeinde partnerschaftlich zusammenarbeiten. Er wolle den Bau auch für das Pidinger Ortbild passend gestalten, so Maier. Schließlich sei auch ihm seine Heimatgemeinde wichtig. Derzeit liefen noch die Planungen und Kostenanalysen. In Kürze könne er mit den konkreten Plänen auf die Gemeinde zukommen.

Im Anschluss an die Führung regten Georg Dufter und Bernhard Staller noch Gespräche mit der Molkerei an, um weitere Synergien zu nutzen oder sich für weniger verderbliche Produkte mit dem Gedanken an ein Hochregallager anzufreunden, um die vorhandenen Flächen besser nutzen zu können.

Walter Pfannerstill bedankte sich im Namen der FWG Piding noch mit einem kleinen Präsent aus Wein und Schokolade. Auf einen Obstkorb habe man in diesem besonderen Fall verzichtet. Im Nachgang der Besichtigung zog Walter Pfannerstill Bilanz: „Um die Sorgen, Nöte und Entwicklungspläne von Pidinger Unternehmen wirklich zu kennen, ist regelmäßiger Kontakt und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit wichtig. Dieser Besuch hat uns wieder gezeigt, dass die Unternehmer sich diesen Austausch wünschen. Darum setze ich mich aktiv für einen regelmäßigen Besuch Pidinger Betriebe ein.“

 Pressemitteilung Freie Wählergemeinschaft Piding

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