Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Baubeginn zum Umbau Anschluss Hirschloh

Behinderungen auf der B20 bei Piding wegen Baumfällarbeiten

In den kommenden Tagen werden entlang der Bundesstraße B20 zwischen Piding und Hammerau Gehölzarbeiten durchgeführt.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Piding – Die Bundesstraße wird zeitweise halbseitig gesperrt und die Verkehrsführung im Gegenverkehr mit einer Baustellenampel geregelt. Wegen der hohen Verkehrsbelastung kann es in den Spitzenstunden vormittags und nachmittags zu Rückstauungen kommen.

Die Gehölzarbeiten werden als Vorwegmaßnahme zum bevorstehenden Baubeginn zum Umbau der Einmündung bei Hirschloh und Bichlbruck durchgeführt. Mit dem Bau einer Unterführung unter der B20 soll die Verkehrssicherheit für die Linkseinbieger in die Bundesstraße deutlich verbessert werden.

Die Bauarbeiten zum Umbau der Einmündung sollen noch im April mit dem Bau einer lokalen Umfahrung beginnen und bis Ende November soweit fortgeschritten sein, dass die B20 ohne Einschränkungen wieder unter Verkehr gehen kann. Die Gesamtbaumaßnahme soll mit dem Rückbau der Umfahrung im nächsten Frühjahr abgeschlossen werden.

Das Staatliche Bauamt bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer wegen der Verkehrseinschränkungen um Verständnis und entsprechende Geduld.

Pressemitteilung des Staatlichen Bauamts Traunstein

Rubriklistenbild: © Caroline Seidel / dpa

Kommentare