Verkehrsprobleme und Dorferneuerung

Verkehrskonzept der Freien Wählergemeinschaft Piding

Piding - Es ist leider keine neue Erkenntnis: Bei Verkehrsstörungen auf der B20 weichen viele Fahrzeuge auf die innerörtliche Durchfahrt durch Piding aus.

Die Medieninformation im Wortlaut

Es ist leider keine neue Erkenntnis: Bei Verkehrsstörungen auf der B20 weichen viele Fahrzeuge auf die innerörtliche Durchfahrt durch Piding aus. Damit ist eine erhebliche Belastung der Pidinger Bürgerinnen und Bürger verbunden.


Zu der Belastung durch Abgase und Lärm haben kommt das Problem, dass die Fahrzeuge auf dem Weg durch die Gemeinde an der Schule (Salzburger Straße), dem Kindergarten (Lechsenwiese) und der Turn- und Mehrzweckhalle über die Ganghoferstraße quer durch das gesamte Gemeindegebiet fahren.

Deswegen wird die FWG Piding in der nächsten Rats-Periode mit einem Bürgermeister Toni Wieser eine Lösung dieses unhaltbaren Zustandes umgehend auf den Weg bringen. Der Bereich um die Kirche, also Wisbacher Straße, Salzburger Straße, Berchtesgadener Straße muss verkehrsberuhigt werden. Das bedeutet Geschwindigkeitsminderung mit entsprechenden Kontrollen, um diese auch zu gewährleisten.


Zusätzlich ist zu prüfen, ob zusätzliche Maßnahmen sinnvoll und möglich sind, die aber den teils problematischen Verkehrsfluss für die Stadtbusse oder den Gastverkehr zum Altwirt nicht verstärken dürfen.Generell gilt bei verkehrsoptimierenden Maßnahmen für die FWG die Maxime eines ungestörten öffentlichen Nahverkehrs. Die sich ergebende Verkehrsberuhigung trägt wesentlich zum Schutz aller Bürger, aber vor allem der Kinder bei - weniger Belastung und reduzierte Geschwindigkeit im Ortsteil Dorf ergibt in Folge weniger Belastung auch für die Ortsteile Mauthausen und Au.

In enger Abstimmung mit dem zuständigen Staatlichen Straßenbauamt Traunstein ist zudem zu prüfen, ob weitere Maßnahmen möglich sind, die den Verkehr auf der B20 halten und den Ortskern somit zusätzlich entlasten.

"Es wurde schon mehrmals über eine Verschönerung des Ortskerns um den Kirchenplatz diskutiert" ergänzt Bürgermeisterkandidat Toni Wieser. "Hier gibt es Fördermöglichkeiten, wie uns das Beispiel Anger lehrt. Mit Hilfe eines Ortsentwicklungsprogrammes könnten wir den alten Ortskern wesentlich attraktiver gestalten.So gingen die nötigen Verkehrsmaßnahmen mit der ebenfalls nötigen Dorfentwicklung einher. Eine getrennte Betrachtung der beiden Themen ist aus unserer Sicht ineffektiv. Das Denken und Handeln in Zusammenhängen wird unsere zukünftige Arbeit im Gemeinderat und damit für Piding wesentlich prägen. Damit ist nicht zuletzt die von uns bereits angesprochene Zukunft des jetztigen Rathaus- und Feuerwehrareals unmittelbar verbunden."

Medieninformation Freie Wählergemeinschaft Piding

Rubriklistenbild: © Freie Wählergemeinschaft Piding

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