Pressemitteilung SPD Piding

Spaziergang mit Gemeindepolitik der SPD Piding

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Nachbarn und interessierte Bürgerinnen und Bürgern nutzten die Gelegenheit, um beim Spaziergang der SPD Piding mit den Gemeinderatskandidaten (ganz links: SPD-Spitzenkandidat Michael Leirer) und dem unabhängigen Bürgermeisterkandidaten Andreas Argstatter (Mitte, grauer Mantel) ins Gespräch zu kommen.

Piding - Unterwegs und mittendrin: am vergangenen Samstag hat die SPD Piding zu einem Spaziergang mit Gemeindepolitik durch den Ortsteil Pidingerau eingeladen.

Mit dabei waren nicht nur die Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat, der unabhängige Bürgermeisterkandidat Andreas Argstatter und SPD-Landratskandidat Roman Niederberger, sondern auch eine Reihe von interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Sie nutzten die Gelegenheit, um konkrete Anliegen von der Verkehrspolitik über das Thema Wohnen bis zur Fragen der Familienförderung anzusprechen.


Startpunkt des Rundgangs war der Spielplatz in der Lindenstraße, wo der SPD-Ortsvorsitzende Dieter Schaefer die Teilnehmer begrüßte. "Wir machen als SPD Piding einen Wahlkampf mit Augenmaß und wollen mit dem Spaziergang die Anliegen der Bürger aufgreifen, ohne sie mit Werbematerial zu überschütten", erklärte er den Hintergrund der Aktion. Michael Leirer, der auf Platz 1 der SPD-Liste für den Gemeinderat antritt, nutzte die Gelegenheit am Spielplatz, um sich für genügend Freiraum für Kinder in der ganzen Gemeinde auszusprechen und auf die dringend notwendigen Ausbaumaßnahmen für die Kinderbetreuung in Piding hinzuweisen. "Piding ist eine wachsende Gemeinde mit vielen Kindern, also müssen wir den Anforderungen an einen familienfreundlichen Ort auch in allen Belangen gerecht werden", forderte der Vater von drei Kindern und Vorsitzende des Elternbeirats der Grundschule.

Bei einem Zwischenhalt am Seniorenheim erinnerte Andreas Argstatter daran, dass es in der Gemeinde viele und nicht nur ältere Menschen mit Einschränkungen bei ihrer Mobilität gibt. "Wir brauchen über das Stadtbus-Angebot hinaus Ideen, damit die alltäglichen Wege zum Einkaufen oder zur Kirche für alle gut zu schaffen sind", führte er aus. Beim Thema Verkehr sprachen mehrere Teilnehmer des Spaziergangs auch den Zustand der Straßen und Fußwege an und mahnten deren Sanierung und die Schaffung und den Erhalt von genügend Fußgängerbänken an. Auf Kritik stieß die Schließung des Durchgangs für Fußgänger im Bereich Ahornstraße 30, die von Helmut Grünäugl bereits mehrfach im Gemeinderat angesprochen wurde.


Den Neubau des Wohnbauwerks in der Auenstraße sah SPD-Landratskandidat Roman Niederberger trotz der intensiven Diskussion mit Mietern und Anwohnern als positives Beispiel für modernen Wohnungsbau an: barrierefrei, mit modernem Energiekonzept und bezahlbaren Mieten. Auf dem weiteren Weg zum Bahnhof erinnerte SPD-Gemeinderat Markus Schlindwein an die Forderung nach einem alltagstauglichen Radwegenetz für Piding und eine zügige Umsetzung der im Mobilitätskonzept des Landkreises vorgesehenen Schnellverbindung für Radfahrer zwischen Freilassing und Bad Reichenhall.

Als „fast unendliche Geschichte“ bezeichnete Andreas Argstatter die Diskussion um eine Neugestaltung des Bahnhofs und erinnerte an das unermüdliche Engagement von Helmut Grünäugl, der dieses Thema immer wieder angesprochen hatte. "Ich kann mir sehr gut nicht nur das Rathaus, sondern auch ein echtes Bürgerhaus mit Versammlungsräumen und einem Angebot für die Pidinger Vereine in diesem Bereich vorstellen", machte der Bürgermeisterkandidat deutlich. Kurzfristig seien aber auf alle Fälle dringend Verbesserungen bei den Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und der Beleuchtung des Bahnhofsbereichs erforderlich, waren sich die Teilnehmer zum Abschluss des Spaziergangs einig.

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