Pressemitteilung Die Grünen Piding

Grüne Liste in Piding: für ein lebendiges Piding

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vorne von links: Christine Brüderl, Birgid D'Heureuse, Andreas Argstatter, Christine Ungerhinten von links: Günter Urlbauer, Roland Bein, Elfriede Kellner, Dr. Bernhard Zimmer, Walburga Stadler, Eva Burkhardt, Birgit Zimmer, Tina Ott, Carolin Geiger, Hubert Brüderl, Christian Stadler, Anna Jägerhuber, Sigrid Enzinger

Piding - "Längst überfällige Bauvorhaben packen wir Grüne an und realisieren sie klimaneutral, energieeffizient und zukunftsfähig. Wir setzen dabei auf den nachwachsenden und heimischen Baustoff Holz" zitiert Gemeinderat und 3. Bürgermeister Dr. Bernhard Zimmer zur Begrüßung der Aufstellungsversammlung aus dem Wahlprogramm für Piding.

Bevor die Pidinger Grünen unter der Leitung von Landratskandidat Dr. Bartl Wimmer in die Aufstellung der Liste einsteigen, diskutieren sie über ihr Programm.


Am Bahnhof wollen wir ein Bürgerzentrum als Treffpunkt und Mobilitätsknoten für jung und alt entwickelt und zeitnah umsetzen. Die Gemeinde ist dort Grundeigentümer, das Gelände ist bestens mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen, liegt zentral, die Planung folgt den Empfehlungen des Ortsentwicklungskonzeptes. Mit der Umstellung der Signaltechnik durch die Bahn, fällt auch das alte Stellwerk weg und der Weg ist frei, den 2011 gefassten Beschluss das stark sanierungsbedürftige Rathaus zu ersetzen, endlich auch umzusetzen. "Wir wollen ein lebendiges Piding und eine verlässliche Gemeindepolitik. Wir wollen die Lebensqualität in Piding weiter erhöhen, wir wollen neue Angebote schaffen und beispielsweise die Freizeitanlage verbessern" fasst Gemeinderätin Christine Brüderl weitere wesentliche Programmpunkte zusammen. Christine Unger, die schon lange in Piding wohnt möchte sich verstärkt dafür einsetzen, dass Alle, die sich aktiv für das Miteinander in Piding einsetzen, besser in ihrer ehrenamtlichen Arbeit unterstützt werden und sie ergänzt: "Wir Grüne heißen Alle willkommen, sich zu beteiligen, denn jeder Beitrag ist wertvoll und verdient unsere Wertschätzung". Zum Abschluss der Programmdebatte zeigte sich Gemeinderätin Birgid d‘Heureuse überzeugt: "Wenn es nach uns Grünen geht, dann soll Piding künftig mit Erfolgsmeldungen Schlagzeilen machen und die Zeiten wo man nur über 'schlechte Luft' und nicht 'gebaute WC-Anlagen' in der überregionalen Presse lesen musste sind endgültig vorbei."

Die Pidinger Grünen verabschiedeten das Programm einstimmig und es schloss sich eine angeregte Diskussionsrunde mit dem überparteilichen Kandidaten um das Amt des Bürgermeisters Andreas Argstatter an.Einig war man sich in den zentralen Zukunftsprojekten. Feuerwehrhaus, Kläranlage, Bürgerzentrum, Kindergarten. "Es kann nicht sein, dass eine provisorische Unterbringung einer Kindergartengruppe in Containern zur Dauerlösung wird" ärgert sich der 2. Bürgermeister Andreas Argstatter über den jetzigen Zustand. Hier muss der Bürgermeister der "Kümmerer" sein, derjenige der aktiv anpackt zumal der jetzige Zustand auch noch zu Lasten der schulischen Sportanlagen geht.Die Idee das erste klimaneutrale Feuerwehrhaus in Holzbauweise in Piding zu errichten, findet er richtig und sehr zeitgemäß. "Immerhin hat unsere Landwirtschaftsministerin und CSU-Kreisvorsitzende Michaela Kaniber erst vor kurzem öffentlich eine Holzbauinitiative angekündigt. Das wäre mal eine positive Schlagzeile für Piding und unsere Freiwillige Feuerwehr." Zum Ende der Fragerunde wollte Christine Unger noch wissen, wie Argstatter zur Grünen Forderung nach einer verlässlichen Politik stünde, denn demokratisch gefasste Beschlüsse müssen auch umgesetzt werden und der nächste Bürgermeister muss Wort halten. Argstatter versicherte, dass sein Wort gilt und als langjähriger Vorsitzender einer großen Genossenschaft weiß er, dass Versammlungsbeschlüsse zu 100% umzusetzen sind. Landratskandidat Dr. Bartl Wimmer konnte als einstimmiges Abstimmungsergebnis feststellen, dass die Grünen in Piding den unabhängigen und parteiübergreifend antretenden Bewerber Andreas Argstatter als Bürgermeisterkandidat unterstützen, weil es um Inhalte und die Zukunft Pidings geht. Argstatter bedankte sich für das große Vertrauen, denn es sei eben nicht selbstverständlich, zeige aber dass der "Geist der Miteinanders" in Piding Parteigrenzen überschreiten kann.


Ein ambitioniertes Programm entsteht im Team und braucht ein starkes Team zur Umsetzung. Nach der Vorstellungsrunde und der einstimmigen Wahl der 20 Bewerberinnen und Bewerber auf der Grünen Liste Piding, zeigte sich Versammlungsleiter Wimmer erfreut und zuversichtlich und wünschte allen viel Erfolg.Die Pidinger Grünen treten mit 13 Bewerberinnen und 7 Bewerbern, mit vielfältigen beruflichen und ehrenamtlichen Erfahrungen und Kompetenzen an. Alle eint, dass sie hinter dem Grünen Programm stehen, alle wollen ein lebendiges, faires, nachhaltiges Piding und eine verlässliche Gemeindepolitik.

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