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Vorsicht Giftköder!

Hund in Piding stirbt nach Vergiftung

Für Hundebesitzer gilt es unbedingt vorsichtig zu sein, denn immer wieder kommt es zu Vorfällen mit Giftködern.

Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut:

Piding - Am Dienstag (18. Mai) teilte eine Hundehalterin der Polizeiinspektion Bad Reichenhall telefonisch mit, dass ihr Hund am selben Tag, zwischen 10 und 11 Uhr, offenbar einen Giftköder gefressen hat. Die Dame befand sich in diesem Zeitraum mit ihrem Hund beim „Gassigehen“ im Bereich der Saalach, zwischen Piding und Staufenbrücke. Wo genau der Hund den Giftköder aufgenommen hat, konnte sie nicht beobachten.

Der Hund wurde nach dem Spaziergang gleich in tierärztliche Behandlung gegeben, dort wurde festgestellt, dass der Hund vermutlich Wurststücke gefressen hat, die mit Blaukorn (Schneckengift) präpariert wurden. Trotz der schnellen tierärztlichen Behandlung konnte der Hund nicht mehr geretten werden und ist zwischenzeitlich leider verstorben.

Aufgrund des Vorfalls werden Hundehalter im Bereich Piding/Marzoll, aber auch im Bereich Bad Reichenhall, insbesondere entlang der Saalach, um erhöhte Vorsicht beim „Gassigehen“ gebeten.

Die sachbearbeitende Dienststelle (Operative Ergänzungsdienste Traunstein) hat bereits Ermittlungen wegen eines Vergehens nach dem Tierschutzgesetz aufgenommen und bittet Personen, die in diesem Zusammenhang Verdächtiges beobachtet haben, sich mit der Polizei unter der Rufnummer: 0861/9873-205, in Verbindung zu setzen.

Pressemitteilung Operative Ergänzungsdienste Traunstein

Erstmeldung

Piding - Im Bereich Piding/Saalach Au ist am Dienstag (18. Mai) ein Hund einem Giftköder zum Opfer gefallen - das meldet ein BGLand24.de-Leser. Der Köder war in einem Wurststück versteckt. Es handelte sich laut Angaben des Hundehalters um Schneckengift. Die Polizei ist über den Vorfall informiert. Hundebesitzer aus der Region - aber auch generell - sind angehalten unbedingt darauf zu achten, was ihr Schützling beim „Gassigehen“ frisst, um ähnliche Vorfälle zu verhindern.

nt

Rubriklistenbild: © Jens Kalaene/dpa

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