Durch Regelung kaum Möglichkeiten

In Petting und Schönram blitzen? Leichter gesagt als getan

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Eine der wenigen möglichen Stellen, wo geblitzt werden kann und darf: Die Brauerei in Schönram.
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Petting - In der Gemeinde soll nun fleißiger geblitzt werden, doch gemessen werden darf bekanntlich erst 200 Meter hinter dem Ortsschild - viele Möglichkeiten bleiben also nicht mehr übrig. 

Dass die Gemeinde mit der "Kommunalen Verkehrsüberwachung" zusammenarbeiten will, steht schon länger fest. Ende vergangenen Jahres wurde ein Vertrag über zwei Jahre mit dem Verband geschlossen. Doch welche Stellen bleiben den Blitzern in Petting und Schönram überhaupt noch?

Durch die Regelung, dass nur 200 Meter nach dem Ortsschild geblitzt werden darf bleiben in Petting vier und in Schönram ganze zwei Stellen, wo sich die "Kommunale Verkehrsüberwachung" künftig postieren kann, berichtet die Südostbayerische Rundschau aus der jüngsten Gemeinderatssitzung. Zwei bis drei Stunden im Monat soll nun geblitzt werden.

190 Euro verlangt der Verband pro Stunde, zusätzlich 50 Euro an Anfahrtskosten am Tag. Für jeden erwischten Autofahrer werden zusätzlich 2,30 Euro "Bild- und Portopauschale" verlangt. Seit 2007 gibt es die "Kommunale Verkehrsüberwachung", eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie bietet Gemeinde ihre Dienste an, wenn es um die Überwachung des fließenden oder stehenden Verkehrs geht. Auch Laufen, Ainring oder Waging arbeiten mit ihr zusammen.

xe

Quelle: chiemgau24.de

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