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Fünf Personen ins Krankenhaus gebracht

Großbrandalarm in einer Pettinger Brauerei - Mehr als 100 Einsatzkräfte vor Ort

Die Feuerwehr rückte wegen eine Rauchentwicklung in einer Brauerei aus
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Die Feuerwehr rückte wegen eine Rauchentwicklung in einer Brauerei aus
  • Tim Niemeyer
    VonTim Niemeyer
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  • Julia Volkenand
    Julia Volkenand
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Petting - Am Samstag kam es in einer Pettinger Brauerei zu Rauchentwicklung. In Folge dessen Rückte die Feuerwehr mit über 100 Einsatzkräften aus.

Update, Sonntag 4. Juli - Mehr als 100 Einsatzkräfte - 5 Personen im Krankenhaus

Petting - Am gestrigen Samstagnachmittag wurde gegen 13:30 Uhr Großbrandalarm für die Feuerwehren Petting und die Nachbarwehren ausgelöst. Im Sudhaus einer Brauerei wurde eine Rauchentwicklung gemeldet. Einen Brandherd konnten die alarmierten Einsatzkräfte zunächst nicht finden. Nach rund einer Stunde konnte die Ursache für die Rauchentwicklung ausgemacht werden. Notwendige technische Arbeiten hatten zur Verrauchung in den Betriebsräumen geführt. Fünf Personen mussten zur Beobachtung ins Krankenhaus. Ein Schaden ist nach Aussage eines Betriebsvertreters nicht entstanden.

Rund 110 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst wurden gegen 13:30 Uhr durch die Integrierte Leitstelle Traunstein wegen einer starken Rauchentwicklung im Sudhaus einer Brauerei alarmiert. „Als wir an der Einsatzstelle eintrafen hatte sich die Rauchentwicklung bestätigt und man sah die Hand vor Augen nicht“, so der Kommandant und Einsatzleiter Georg Mayer von der Feuerwehr Petting im Gespräch mit chiemgau24.de

Da sich in dem Bereich noch mehrere Angestellte befanden, wurden diese durch die eingesetzten Atemschutztrupps sofort in Sicherheit gebracht. Zeitgleich wurde ein umfangreicher Löschangriff vorbereitet und unter anderem zwei Drehleiterfahrzeuge rund um die Brauerei in Stellung gebracht. Vier Atemschutztrupps sind zur Brandbekämpfung in das Sudhaus vorgedrungen, konnten aber letztlich keinen Brandherd ausmachen. Rund 20 Atemschutzgeräteträger waren zusätzlich auf Bereitschaft vor Ort.

Nach rund einer Stunde konnten die Einsatzkräfte in Zusammenarbeit mit einem Firmenvertreter eine erste vorsichtige Entwarnung geben. In dem betroffenen Bereich wurde nach derzeitigen Erkenntnissen zuvor notwendige technische Arbeiten durchgeführt. Diese hatten die Rauchentwicklung verursacht. Fünf Personen, die in der Anfangsphase mit dem Rauch in Berührung gekommen sind, wurden zur Beobachtung in Krankenhäuser gebracht.

Das Bayerische Rote Kreuz war mit vier Rettungswägen sowie einem Notarzt und dem Einsatzleiter Rettungsdienst, Robert Hauptenbuchner, vor Ort. Ein weiterer Notarzt wurde mit dem Rettungshubschrauber Christof 14 an die Einsatzstelle gebracht. Sie haben bereits vor Ort die Erstversorgung der betroffenen Personen übernommen und kümmerten sich im Anschluss um den Transport ins Krankenhaus.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sorgten für die Belüftung des Gebäudes und führten umfangreiche Schadstoffmessungen im betroffenen Bereich durch. Da diese zu keinen besonderen Auffälligkeiten geführt hatten, konnte der Einsatz nach rund zwei Stunden beendet werden. Eine Gefahr für die Bevölkerung hat nicht bestanden. Die Wasserversorgung konnte durch einen unterirdischen Löschwasserbehälter sowie das Hydrantennetz sichergestellt werden.

Neben der Feuerwehr Petting waren insgesamt rund 90 Feuerwehrkräfte aus Weildorf, Teisendorf, Leobendorf und Laufen an die Einsatzstelle alarmiert worden. Aus Traunstein wurde der Gerätewagen Atemschutz alarmiert. Neben Kreisbrandmeister Hans Heinrich und Kreisbrandinspektor Günter Wambach war auch der Kreisbrandrat Christof Grundner und der Fach-Kreisbrandmeister „Atemschutz“, Stefan Thurner, zur Unterstützung der Einsatzleitung vor Ort. Die ebenfalls alarmierte Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung sorgte für die Einsatzdokumentation und unterstützte mit Kommunikationsmitteln.

Einsatzleiter Georg Mayer zieht am Ende ein positives Fazit. „Ein Brandalarm in einer Brauerei ist aus mehreren Gründen eine schwierige Sache. Aus Sicht der Feuerwehr ist der gesamte Einsatz gut gelaufen und wir hatten innerhalb kurzer Zeit die zunächst unübersichtliche Lage im Griff und konnten gezielt Maßnahmen zur Schadensabwehr setzen“, so Pettings Kommandant. Eine erste Einschätzung eines Firmenvertreters geht davon aus, dass kein Schaden entstanden ist. Die weiteren Ermittlungen hat nun die Polizei übernommen.

Hubert Hobmaier - Kreisfeuerwehrverband Traunstein e.V.

Der Feuerwehrgroßeinsatz in einer Pettinger Brauerei

110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort  © FDL/Brekl
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort  © FDL/Brekl
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort  © FDL/Brekl
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort  © FDL/Brekl
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort  © FDL/Brekl
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort  © FDL/Brekl
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort  © FDL/Brekl
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort  © FDL/Brekl
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort  © FDL/Brekl
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort  © FDL/Brekl
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort  © FDL/Brekl
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort  © FDL/Brekl
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort  © FDL/Brekl
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort  © FDL/Brekl
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort  © FDL/Brekl
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
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110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
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110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
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110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
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110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort  © FDL/Brekl
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort  © FDL/Brekl
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
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110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
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110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
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110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
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110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
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110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
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110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort
110 Feuerwehrkräfte waren beim Einsatz in Petting vor Ort  © FDL/Brekl

Update, 16.05 Uhr - Rauchentwicklung in Brauerei

Am Samstag den 3. Juli wurden gegen 13.30 Uhr mehrere Feuerwehren aus dem Landkreis Traunstein sowie aus dem Landkreis Berchtesgadener Land nach Schönram Gemeinde Petting alarmiert. Bei einem Gasthaus mit angrenzender Brauerei wurde im hinteren Teil ein Feuer gemeldet.

Schnell konnte der erste Einsatzkräfte Entwarnung geben, es handele sich zum Glück nur um eine Rauchentwicklung im SUD-Bereich der Brauerei. Mehrere Atemschutztrupps machten sich im inneren des Gebäudes auf die Suche nach der Rauchentwicklung und um welche Art Rauch es sich handelte, Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht.

Im Einsatz sind derzeit die Freiwilligen Feuerwehren aus Petting, Traunstein, Weildorf, Laufen, Leobendorf und Teisendorf, zusätzlich wurde die UG ÖL aus Traunstein sowie die Technische Einsatzleitung Traunstein alarmiert. Das Bayerische Rote Kreuz aus dem Berchtesgadener Land ist mit einem RTW vor Ort, sowie zwei Rettungswägen aus dem Landkreis Traunstein und der Notarzt.

Beamte der Polizei sind vor Ort. 

Update, 16 Uhr - Rauchentwicklung im Rahmen von Arbeiten

Wie ein Mitarbeiter der Brauerei mitteilt, konnte die Feuerwehr inzwischen Entwarnung geben. Ursache für die Rauchentwicklung waren technische Arbeiten in der Brauerei und nicht etwa ein Brand. Zu Schäden oder Beeinträchtigungen der Produktion sei es nicht gekommen.

Erstmeldung

Aktuell kommt es in der Brauerei im Pettinger Ortsteil Schönram zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. Im Sudbereich im hinteren Teil der Brauerei kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu Rauchentwicklung. Die Feuerwehren aus zwei Landkreisen sind derzeit im Einsatz. Mehrere Atemschutztrupps suchen nun nach der Ursache für den Qualm, die Ortsdurchfahrt Schönram ist gesperrt.

FDL/Lamminger/jv

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