Petting bekommt das Grundstück für die Schule

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Petting - Endlich wurde eine Einigung zum Neubau der Grundschule gefunden: Das Erzbischöfliche Ordinariat und die Gemeinde tauschen Grundstücke.

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In der Diskussion um den Neubau der Grundschule in Petting gibt es eine Einigung zwischen der Gemeinde und der Kirche. Mit zwei Gegenstimmen stimmte der Gemeinderat am Abend einem Kompromiss zu. Auf dem kirchlichen Grundstück neben der Turnhalle will Petting eine neue Schule errichten. Allerdings gestalteten sich die Verhandlungen mit dem Erzbischöflichen Ordinariat schwierig. Die Gemeinde wollte die Bedingungen der Kirche nicht akzeptieren. Gleichzeitig beharrte die Kirche auf ihrem Standpunkt.

Jetzt gelang aber der Durchbruch. Letztendlich kam ein Tauschhandel zu Stande. Die Gemeinde bekommt das 4.400 Quadratmeter grosse kirchliche Areal, dafür bekommt die Kirche drei Baugrundstücke mit einer Größe von fast 2.000 Quadratmetern. Der Preis pro Quadratmeter liegt bei 30 Euro, das entspricht dem üblichen Baulandpreis im Einheimischen-Modell. Man könne mit dieser Entscheidung leben, waren sich fast alle Räte einig. Zwei der Ratsmitglieder meinten aber, es wäre zu teuer gewesen.

Quelle: Bayernwelle Südost

Quelle: chiemgau24.de

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