„Paradebeispiel für gelebtes Ehrenamt“

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Die Mitterfeldener Pfadfinder zeichnen sich seit 26 Jahren für die Organisation des Mitterfeldener Christkindlmarktes verantwortlich und werden den Spenden-Fonds gemeinsam mit den Teilnehmern, Stammeskurat Wernher Bien (ganz links) und Bürgermeister Hans Eschlberger (vierter von rechts) an soziale Zwecke übergeben.

Ainring - Mit einer beachtlichen Kontinuität von 26 Jahren stellt sich die Mitterfeldener Christkindlmarkt-Gemeinschaft bereits in den Dienst der guten Sache.

Die Ehrenamtlichen, Schulen und Kindergärten schaffen mit der adventlichen Veranstaltung ein Erlebnis für jung und alt und leisten mit dem Christkindl-Fonds einen Beitrag für soziale Zwecke. Am Donnerstag werden die Spenden in Zusammenarbeit mit der Ainringer Bürgerstiftung um 17.30 Uhr im Rathaussaal übergeben.

„Es geht den Organisatoren nicht darum, die eigene Kasse zu füllen, sondern Nutzen zu stiften für die Allgemeinheit, Nutzen für Kinder und Jugendliche, Nutzen für ältere Menschen und für bedürftige Familien in unserer Gemeinde“, erklärte Ainrings Bürgermeister Hans Eschlberger bei der Vorbereitung der Spendenübergabe. Sein Dank galt allen Teilnehmern, die den Markt mit seinem Angebot an den Ständen und dem vielseitigen und stimmungsvollen Programm in wochenlanger Arbeit vorbereitet hatten. „Die Christkindlmarkt-Gemeinschaft ist ein Paradebeispiel für gelebtes Ehrenamt und die Hilfsbereitschaft in unserer Gemeinde“, so Eschlberger, der auch die Wurzeln des Marktes vor einem Vierteljahrhundert würdigte.

Die Veranstaltung geht auf die Initiative der Pfadfinder vom Stamm Christopherus Mitterfelden zurück, die seither die Organisation übernehmen. Dabei steht für die Verantwortlichen auch das Erlebnis für Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt: „Unsere Gruppen sehen, dass sie mit ihren eigenen Händen etwas Schaffen können. Die Bestätigung durch die Besucher ist eine wertvolle Bestätigung. Dabei lernen die Kinder auch, wie wichtig es ist, sich für schwächere einzusetzen“, so die Stammesvorsitzenden Christian Surrer und Konstantin Krause.

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