Urteil um Schadensersatz verzögert sich

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Der Bahnhof von Freilassing: Hier war die Frau beim Verlassen eines Zuges gestürzt.

München/Freilassing - Die Entscheidung über Schadensersatz für eine Frau, die am Freilassinger Bahnhof gestürzt war, hat das Oberlandesgericht jetzt vertagt.

In einem Schadensersatzprozess gegen die Deutsche Bahn ist am Mittwoch, 26. September, am Oberlandesgericht München noch kein Urteil gefallen. Geklagt hat eine 85-jährige Frau, weil sie am Freilassinger Bahnhof beim Aussteigen aus dem Zug gestürzt war und sich dabei schwer verletzt hatte.

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Am Mittwoch wurde festgelegt, dass der Prozess fortgesetzt wird. Dann sollen die Zeugen verhört werden. Die Klägerin sowie der Zugbegleiter können dann eine Aussage machen. Ein genauer Termin steht allerdings noch nicht fest.

Die Frau möchte wegen des Unfalls und der erlittenen Verletzungen 11.000 Euro Schmerzensgeld und Schadensersatz von der Deutschen Bahn. Von Seiten der Bahn geht man von Selbstverschulden der Frau aus.

Quelle: Bayernwelle

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