Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Sperre in Laufen aus Sicherheitsgründen

Gefährliche Lkw-Schäden: Teisendorfer Straße wird wieder für Verkehr freigegeben

ABS38 Stadt Laufen Deutsche Bahn DB Teisendorfer Straße Eisenbahnkreuzungsgesetz
+
Die Eisenbahnunterführung in der Teisendorfer Straße in Laufen - als sie noch für den Verkehr freigegeben war. (Archivbild)

Seit 27. Oktober ist ein Durchkommen unter der Eisenbahnbrücke in der Teisendorfer Straße nicht möglich. Zu gefährlich waren die Schäden an der Brücke für den Verkehr. Jetzt steht jedoch ein Enddatum der Reparaturarbeiten fest.

Laufen - Aus Sicherheitsgründen ließ das Landratsamt Berchtesgadener Land die Bahnunterführung der Teisendorfer Straße am 27. Oktober für den Verkehr sperren. Aufgrund von Anfahrschäden sei der Stahlträgeraufbau stark deformiert worden, heißt es von Sprecherin Alexandra Rothenbuchner gegenüber BGLand24.de. „Um eine Gefährdung des darunter geführten Verkehrs auszuschließen, musste die Brücke nach Feststellung der Deutschen Bahn durch einen Statiker umgehend gesperrt werden“, so die Sprecherin.

Immer wieder versuchen Lastwagenfahrer mit ihren Sattelzügen durch die Bahnunterführung hindurchzufahren und bleiben dabei stecken. Denn die Durchfahrt ist auf eine Höhe von 3,70 Metern beschränkt. Die meisten Lastwagen passen hier gar nicht durch. Auch von der Polizei Laufen heißt es auf Nachfrage, dass wohl kein expliziter Vorfall zu den Schäden geführt haben dürfte, sondern schlichtweg die Masse an Lastwagen, die hier regelmäßig stecken bleiben. Zuletzt hatte die Polizei am 10. Oktober gerade noch verhindern können, dass ein circa vier Meter hoher Lkw unter der Brücke hindurchfährt.

Die Durchfahrt ist für den Verkehr jedenfalls noch bis zum 17. November gesperrt. „Die Reparaturarbeiten wurden durchgehend auch am Wochenende (vom 12. November) durchgeführt“, so Rothenbuchner. Dabei werde der beschädigte Stahlträger erneuert. Verantwortlich für die Arbeiten an der Brücke ist die Deutsche Bahn.

Durch die Stadt Laufen führt die viel befahrene Bundesstraße 20. Eine mögliche Ortsumfahrung steht seit Jahren aus. Viele Anwohner klagen jedoch wegen der hohen Verkehrsbelastung, dem Lärm und der Verschmutzung durch die zahlreichen Lastwagen und Autos. Zuletzt hatte das Landratsamt Tempo 30 in der Ortsdurchfahrt Laufen angeordnet.

ce

Kommentare