Geschwindigkeitskontrollen

Ein lebensmüder Motorradfahrer auf der St2104

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Laufen - Mit unglaublichen 190 km/h ist am Montag ein Motorradfahrer bei Petting in den Radarstrahl gerast. Er war aber nicht der einzige, der gestern deutlich zu schnell unterwegs war:

Am 5. Mai war die Verkehrspolizei Traunstein im Bereich der Polizeiinspektion Laufen mit einem Radarwagen unterwegs.

In der Zeit von 7 bis 9 Uhr war das Messfahrzeug in der Holzhauser Straße in Otting postiert. Von 194 überprüften Fahrzeugen mussten erfreulicherweise nur zwei Fahrzeuglenker beanstandet werden, weil sie bei erlaubten 50 km/h mit bis zu 61 km/h unterwegs waren.

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Ein etwas anderes Ergebnis ergab sich in der Zeit von 9.30 bis 13.30 Uhr auf der Staatsstraße 2104 im Gemeindebereich Petting. Von zusammen 407 überprüften Fahrzeugen mussten insgesamt 13 Fahrzeugführer beanstandet werden. Neun davon konnten verwarnt und vier mussten angezeigt werden. Der Tagesschnellste war ein vermutlich lebensmüder Motorradfahrer, der mit 190 km/h durch den Radarstrahl raste, obwohl er eigentlich nur 100 km/h hätte fahren dürfen. Den Raser erwartet neben einem nicht unerheblichen Bußgeld auch ein Fahrverbot von bis zu drei Monaten. Die Kontrollstelle befand sich übrigens unweit der Unfallstelle, an der am 1. Mai ein 21-Jähriger tödlich verunglückte.

Des weiteren führten Beamte der Polizeiinspektion Laufen auf der Staatsstraße von Schönram nach Leobendorf am Ortseingang zu Leobendorf in der Zeit von 13.30 bis 15 Uhr eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Bei erlaubten 100 km/h waren mehrere Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit durch den Radarstrahl gefahren. Der Tagesschnellste wurde mit 149 km/h festgestellt, er muss mit mindestens einem Monat Fahrverbot und einem nicht unerheblichem Bußgeld rechnen. Die übrigen Pkw-Lenker wurden verwarnt.

Pressemeldung Polizeinspektion Laufen

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa/dpaweb

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