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Nach Kritik im Stadtrat

Diskussion um Einweggeschirr auf dem Christkindlmarkt Laufen – Entscheidung gefallen

Weihnachtsmärkte im Kampf gegen die Müllflut
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Die weihnachtliche Stimmung im Stadtpark stört in diesem Jahr Einweg-Geschirr.

Die Debatte um die Nutzung von Einweggeschirr auf dem Christkindlmarkt in Laufen hatte im Stadtrat für Diskussionen gesorgt. Nun steht die Entscheidung fest.

Laufen - Weil die Corona-Inzidenzzahlen noch bis vor Kurzem rapide angestiegen waren, stellte man sich im Laufener Rathaus Fragen: Was tun? Wie damit umgehen beim kommenden Christkindlmarkt? Vor allem, wenn die Infektionszahlen noch weiter steigen. Uns so entschloss sich Kulturamtsleiter Stefan Feiler und sein Team, auf das Konzept des Vorjahres zurückzugreifen und Einweggeschirr anzuordnen.

Nebenbei: Letztlich hatte man den Markt 2021 im Stadtpark dann doch abgeblasen, zu groß die Gefahr weiterer Ansteckungen. Trotz einer Streckung auf drei Wochenenden und weniger Hütten mit größerem Abstand. 

Die Bekanntgabe, man wolle aus Sicherheitsgründen auch diesmal auf Einwegbecher und -geschirr setzen, hatte zu Kritik auch im Stadtrat geführt (wir berichteten). Zu viel Müll, nicht mehr zeitgemäß, hieß es. Doch wenig später teilte Stefan Feiler telefonisch mit, dass dieser Beschluss bereits wieder überholt ist.

„Es läuft wie in den Jahren bis 2019, als der Markt zuletzt stattfand.“ Was bedeutet, dass jeder Verein und jeder Standbetreiber sein eigenes Mehrweggeschirr verwenden und das in der großen Spülmaschine in der Rathaustiefgarage reinigen kann. Den Vorschlag, ein jeder Besucher könne eine Tasse erwerben und die dann verwenden, will das Kulturamt für die Zukunft prüfen.

höf 

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