Entlastung durch Ortsumfahrung wird noch Jahre dauern

„B20 überqueren ist nicht gefahrlos möglich“: Laufen fordert eine Lösung

B20 in Laufen - Freilassinger Straße
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Für diesen Bereich an der Freilassinger Straße 58 fordert Stadtrat Werner Eckl eine Querungshilfe für Fußgänger und Radler. Der Laufener Stadtrat schloss sich an und wird sich bei den Behörden nun um eine Lösung bemühen.

Laufen - Grob 10.000 Fahrzeuge sind täglich südlich des Stadtkerns auf der B20 unterwegs - in den Augen des Stadtrats für Fußgänger, die über die Straße wollen, eine Gefahr. Nun fordert man Lösungen.

Bis die B20 durch Laufen mithilfe der Ortsumfahrung entlastet wird, werden noch Jahre vergehen, auch wenn der Plan nun abgesegnet ist. Für Fußgänger und Radlfahrer bleibt die Bundesstraße an manchen Stellen deshalb eine Gefahr, meint Stadtrat Werner Eckl. Auf seine Initiative hin hat sich der Stadtrat vorige Woche nun dafür ausgesprochen, südlich der Kernstadt Verbesserungen zu fordern.


Antrag für Querungshilfe an der B20 in Laufen

Es geht um den Abschnitt der B20 an der Freilassinger Straße 58, also zwischen Fischer-Huber-Parkplatz und der Tankstelle Hainz. Dort, wo jahrelang die Postfiliale untergebracht war. Dass auf der gegenüberliegenden Seite ein Gehweg an dieser Stelle „im Nichts endet“, so Eckl, mache das Problem noch drängender: „Ein gefahrloses Überqueren der B20 ist dort nicht möglich.“ Werner Eckl regt eine Querungshilfe an, alternativ käme für ihn auch eine Bedarfsampel in Betracht.


Als die Post noch an der Freilassinger Straße war wurde es ganz deutlich, dass man hier eine Lösung braucht“, stimmte auch Bürgermeister Hans Feil zu. Der Stadtrat schloss sich einstimmig der Forderung an und wird nun bei den Behörden auf eine Lösung pochen.

xe

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