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„Gefährliche Stellen schnell entschärfen“

Initiative gegen „Harakiri-Zonen“ auf dem Schulweg in Freilassing

Für Radfahrer gefährliche Stellen entdeckten Mitglieder der Freilassinger Radl-Initiative am Freitagnachmittag bei einer Tour entlang von Schulwegen
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Für Radfahrer gefährliche Stellen entdeckten Mitglieder der Freilassinger Radl-Initiative am Freitagnachmittag bei einer Tour entlang von Schulwegen

Nach dem für die Initiatoren eher enttäuschenden Radl-Demo mit nur rund 50 Teilnehmern Mitte Juni wollen die Mitglieder der Radl-Initiative jetzt mit einzelnen Aktionen auf sich aufmerksam machen. So radelten sie am Freitagnachmittag einen Schulweg ab, der von einer betroffenen Mutter als besonders unsicher beschrieben wurde.

Freilassing - Eine Familie mit drei Kindern, zwei davon schulpflichtig, hatte sich an die Initiative gewandt mit der Bitte, sich doch auch um die Sicherheit der Schulwege zu kümmern. Einige Mitglieder, sowie Stadtrat Wolfgang Hartmann von den Grünen radelten daher mit der betroffenen Mutter den Radweg ab und entdeckten dabei zahlreiche Gefahrenstellen. „Wir diskutierten aber auch über einfach Lösungen, zum Beispiel eine Weiterführung des Radwegs über den Friedhofsparkplatz in Salzburghofen oder die Reduzierung von Eltern-Taxis im Bereich der Schulen durch Halteverbote und deren Kontrolle oder durch Tempo 30-Zonen“, so Lenz Heuwieser, der Sprecher der Radl-Initiative, die sich im Umfeld der geplanten und von der CSU abgelehnten Radschutzstreifens in der Reichenhaller Straße gebildet hatte.

Als äußerst problematisch erschien den Beteiligten der Übergang zwischen Lindenstraße und Bahnunterführung, der nicht nur von jugendlichen Radfahrern sehr stark frequentiert wird.

„Diese ‚Harakiri-Zonen‘ auf dem Schulweg dürfen nicht erst dann entschärft werden, nachdem ein Unglück geschehen ist, sondern immer dann, wenn sie erkannt werden“, so Heuwieser gegenüber BGLand24. 

Michael Hudelist

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