Das große Preisschnalzen in Roth

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Roth - Mit zirka 1800 aktiven Schnalzern aus 200 Vereinen fand jetzt das größte Preisschnalzen im bayerischen und österreichischen Raum statt. So sollte der Winter vertrieben werden.

Der Zuschaueransturm war trotz des feuchten Wetters enorm. Auch bei der Bewirtung in der Lodron-Halle mit angebautem Bierzelt und in den umliegenden Verkaufsständen blieben keine Wünsche offen.
Angeboten wurde neben Glühwein, Kaffee und Kuchen auch bayerische Schmankerl.

Das große Preisschnalzen in der Roth

Wenn die Schnalzerpassen "aufdrahn", kann man das sogenannte "Aperschnalzen" vor Faschingsdienstag im Rupertiwinkel hören.
Der eigentliche Sinn des "Aperschnalzens" ist es den Winter und den Schnee zu vertreiben und die guten Geister des Frühlings zu wecken. Nach dem Ruf des "Aufdrahrers" mit "oane, zwoa, drei und dahi geht's" geht es um die Gleichmäßigkeit und die Lautstärke des Schnalzens.

Hier die jeweils ersten drei Plätze für die besten Durchgänge des Tages:

Bei den Jugend Passen:

1. Platz - Ainring 1
2. Platz - Wals 1
3. Platz - Siezenheim 1

Bei den allgemeinen Passen:

1. Platz - Siezenheim 3
2. Platz - Ainring 3
3. Platz - Gois 4

Quelle: Aktivnews

Quelle: chiemgau24.de

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