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Anzeige gegen Flughafen

Freilassing/Salzburg - Die Anrainerverbände in Freilassing und Salzburg werfen den Salzburger Flughafenbetreibern vor, unnötige Sicherheitsrisiken einzugehen.

Wie es heute in einer gemeinsamen Presseerklärung heißt, seien am 12. Januar mehr als 210 Flugbewegungen verzeichnet worden. Dabei sei es zu einer mehrstündigen Überlastung des Hauptabstellfeldes sowie mehrschichtigen Warteschleifen im Raum Oberndorf-Laufen gekommen. Das ganze stelle ein zusätzliches Sicherheitsrisiko dar.

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Die Anrainerverbände kritisieren ausserdem, dass trotz eines rechtskräftigen Bescheids für eine Umweltverträglichkeitsprüfung weiter ausgebaut werde. Konkret geht es um den Betrieb des Terminal 2 und die Baumaßnahmen am Flughafen. Nach Ansicht der Verbände sind beide Massnahmen rechtswidrig. Bei der Salzburger Landesregierung wurde deshalb heute ein Schriftsatz mit einer Anzeige und mehreren Anträgen eingereicht.

Die Betreiber des Salzburg-Airports wehren sich unterdessen gegen die Vorwürfe. Alle Anlagen und Einrichtungen des Salzburger Flughafens würden rechtskonform betrieben, heisst es in einer Pressemitteilung. Weiter heisst es, dass sämtliche Bauprojekte stets mit den zuständigen Behörden abgeklärt worden seien.

Quelle: Bayernwelle SüdOst

Rubriklistenbild: © dpa

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