Zusammenkommen und nicht im Stau stehen

Freilassing - Salzburgs Bürgermeister erklärte am Mittwoch, dass es eine Diskussion zum Thema Verkehr geben werde. Der Freilassinger Bürgermeister Josef Flatscher begrüßt dies.

Freilassings Erster Bürgermeister Josef Flatscher begrüßt die gestrige Erklärung seines Salzburger Amtskollegen, Heinz Schaden, einen breit angelegten Diskussionsprozess über den Verkehr im Ballungsraum Salzburg zu beginnen. Lösungsorientiert, beweglich und ohne Grenzen im Kopf denkt man in Freilassing gern.

Flüssiger Verkehr, ein Höchstmaß an Sicherheit für Fußgänger/innen und Radler/innen sowie eine intelligente Ansiedelungspolitik gehören auch zu den wichtigen Themen bei gemeinsam gestalten, dem Stadtentwicklungskonzept das in Freilassing gerade am Fertigwerden ist. Das dritte Gleis ist in den Augen der Freilassinger ein wichtiger Baustein zur Entlastung der Straßen, aber es gibt noch viel mehr Potential, das in Zukunft auf beiden Seiten der Grenze gemeinsam genutzt werden sollte.

Das Freilassinger Rathaus verfügt beispielsweise seit kurzem über ein Elektroradl, das rasch und unkompliziert genutzt werden kann. Und das neue WEB-Tool für ein Radrouting der Stadt Salzburg ist sicher auch ein wichtiger Beitrag. Josef Flatscher setzt sich gern mit seinen Kolleg/inn/en aus der Region und den Verkehrsplaner/inn/en an einen Tisch: "Schließlich wollen wir zusammenkommen und nicht drent und herent im Stau stehen."

Pressemitteilung Stadt Freilassing

Rubriklistenbild: © pa

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