Richard-Strauss-Straße: Auch Tempolimit kommt nicht

Freilassings Verkehrsader bleibt ein einziges Flickwerk

Arbeiten auf der Richard-Strauss-Straße
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Nach wie vor werden auftretende Straßenschäden provisorisch ausgebessert.

Freilassing - Die Richard-Strauss-Straße als wichtigste innerstädtische Ost-West-Verbindung nach der Münchener Straße bleibt ein Flickwerk.

Bereits vor Jahren wurde darüber diskutiert Freilassings Richard-Strauss-Straße umzubauen und dabei auch eine Art Verkehrsberuhigung durchzusetzen, doch die Pläne landeten in den Schubladen. Nach wie vor werden auftretende Straßenschäden provisorisch ausgebessert, “im nächsten Jahr wird die Straße allerdings neu asphaltiert, nachdem die Wasserleitungen erneuert wurden”, verspricht nun ein Sprecher der Stadt.
 
Auch ein immer wieder diskutiertes Tempolimit kommt nicht, auch wenn es im Bereich des Eichet-Spielplatzes immer wieder zu gefährlichen Situationen mit Kindern kommt, die über die Straße zu den Wohnblocks auf der anderen Straßenseite laufen. Der Grund: “Die Richard-Strauss-Straße fällt im derzeitigen Ausbauzustand als innerörtliche Vorfahrtstraße unter die Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen und einer wichtigen Verbindungsfunktion, in denen die zulässige Höchstgeschwindigkeit kraft Gesetzes nicht unter 50 km/h zu beschränken ist”, so der Stadtsprecher.


Hud

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