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Aus dem Stadtrat

„Grün“ statt „grau“ - Wo in Freilassing asphaltierte Flächen bald erblühen

Auch am Rathausplatz in Freilassing sind große Flächen versiegelt, die – außer beim Aufstellen des Maibaumes – nicht genutzt werden.
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Auch am Rathausplatz sind große Flächen versiegelt, die – außer beim Aufstellen des Maibaumes – nicht genutzt werden.

Mehr Blumen und Gräser statt Pflaster, Beton und Asphalt. Das wünschen sich die Mitglieder des Stadtentwicklungsbeirats. Als Beispiele nennen sie einen nicht mehr genutzten, asphaltierten Weg entlang eines Wohnblocks am Mozartplatz sowie einen Gehweg entlang der Rupertusstraße. 

Freilassing – In der Stadtratssitzung am Dienstag begrüßte Bürgermeister Markus Hiebl die Vorschläge, „wir sollten dem Wunsch folgen und ungenützte, asphaltierte Flächen nutzbar machen, also in der Regel begrünen“. Der Stadtentwicklungsbeirat hatte sich in seiner jüngsten Sitzung Mitte März mit der „Entsiegelung von kleinen Flächen“ beschäftigt, Gerhard Auer und Sina Messinger hatte zahlreiche Beispiele im Stadtgebiet entdeckt. „Uns geht es vor allem um ungenützte, asphaltierte oder gepflasterte Flächen, die nicht mehr benutzt werden“, so die beiden, diese sollten zurückgebaut werden. Damit könnten Böden aussickern und die Kanalisation damit entlastet werden. 

Verwaltung auch für Rückbau

Die Stadtverwaltung begrüßte die Ideen, „der vorgeschlagene Rückbau des asphaltierten Weges am Mozartplatz wurde bereits im Herbst 2021 mit dem Bauhof besprochen, er soll demnächst tatsächlich verschwinden“, so Hiebl. Die asphaltierte Fläche am Gehweg Rupertusstraße in Richtung Penny-Kreisverkehr werde ebenfalls nicht als Verkehrsfläche benötigt, „auch diese Fläche kann zurückgebaut und die vergrößerte Grünfläche als Blumenwiese ausgebildet werden“. Eine von den Bürgern ebenfalls aufgezeigte Innenhoffläche in der Lindenstraße sei in Privatbesitz, die Stadt habe hier keine Möglichkeit der Begrünung.

hud

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