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Elektrifizierung und zweigleisiger Ausbau ABS38

Stadt Freilassing nennt Anforderungen für neuen Bahnhaltepunkt Nord

Mit seiner Unterschrift bringt Bürgermeister Markus Hiebl die „Verkehrliche Aufgabenstellung“ der Stadt Freilassing zur ABS38 auf den Weg.
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Mit seiner Unterschrift bringt Bürgermeister Markus Hiebl die „Verkehrliche Aufgabenstellung“ der Stadt Freilassing zur ABS38 auf den Weg.

Die Stadt Freilassing nennt mit einer sogenannten „verkehrlichen Aufgabenstellung“ die Anforderungen an die Deutsche Bahn für die Ausbaustrecke 38 (ABS38) - zwischen München und Freilassing über Mühldorf - und für einen neuen Bahnhaltepunkt. Elektrifizierung und zweigleisiger Ausbau der Strecke sind das übergeordnete Ziel dieses Projekts.

Die Meldung im Wortlaut:

Freilassing - Im Detail geht das Positionspapier der Stadt auf einen neuen Bahnhaltepunkt im Freilassinger Norden ein, der an der Wasserburger Straße realisiert werden soll. Schallschutz, Umwelt und Stadtklima sind beispielsweise Punkte, die aus Sicht der Stadt Freilassing ausreichend geprüft werden müssen damit keine negativen Folgen auf die Wohn-, Arbeits- und Lebenssituation in Freilassing entstehen.

Bürgermeister Markus Hiebl unterschrieb Mitte Mai die verkehrliche Aufgabenstellung an die Bahn, die auf einer grundsätzlichen Stellungnahme des Stadtrats aus dem letzten Sommer basiert. Die Planungen für die ABS38 kann damit aus Sicht der Stadt in die nächste Runde gehen. „Der Ausbau der Strecke München-Mühldorf-Freilassing ist für Freilassing als Verkehrsknotenpunkt ein großes Thema.

Er hat auch Auswirkungen auf die barrierefreie Gestaltung an unserem Bahnhof“, hebt das Stadtoberhaupt hervor, „auch ein neuer Bahnhaltepunkt im Norden von Freilassing wäre sicherlich ein Gewinn für unsere Infrastruktur. Man denke vor allem an den Mobilitäts- und Klimawandel, mit denen wir als Gesellschaft umgehen müssen“, schließt Hiebl ab.

Pressemeldung Stadt Freilassing

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