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„Wir wollen Freiheit und Selbstbestimmung“

Rund 1500 Menschen bei Demonstration gegen die Corona-Politik in Freilassing

Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung in Freilassing
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Die Teilnehmerzahl bei der Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung in Freilassing übertraf die Erwartungen bei weitem.

Weit mehr Teilnehmer als erwartet waren am Samstag bei einer Kundgebung gegen die Corona-Maßnahmen in Freilassing auf der Straße. An der Grenzbrücke kamen über 1500 Demonstranten zusammen.

Freilassing - Mit 200 Teilnehmern wurde gerechnet, am Ende waren es alleine in Freilassing nach Angaben der Polizei etwa 1500. Unter dem Motto „Für grenzenlose Selbstbestimmung“ demonstrierten am Samstag, den 6. Februar, die Menschen sowohl auf deutscher, als auch auf österreichischer Seite der Freilassinger Grenze. Die Kundgebung verlief nach Angaben der Polizei friedlich. „Wir wollen Freiheit und Selbstbestimmung“, so einer der Redner am Grenzübergang.

Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung in Freilassing

Demonstration gegen Corona-Maßnahmen in Freilassing

Die Masse der Demonstranten erstreckte sich von der Grenze über rund 400 Meter auf der Bundesstraße. Im Fokus standen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung: „Uns regieren Lobbyisten und Dilettanten wie Jens Spahn“, hieß es von der Bühne. Gefordert wurden möglichst offene Grenzen, ein Ende des Lockdowns sowie „Frieden, Meinungsfreiheit und Souveränität“. Niemand dürfe gezwungen werden, sich impfen lassen zu müssen, so einer der Redner.

Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung in Freilassing

Mit der Corona-Pandemie soll Angst gemacht werden“, wurde von der Bühne herunter vermutet. Die de facto geschlossenen Grenzen würden vor allem die Menschen in den Orten entlang der Grenze hart treffen. In die Ansprachen mischten sich aber auch Themen abseits der Corona-Politik, wie etwa das Bargeld zu „schützen“.

Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung in Freilassing

Während die Teilnehmerzahlen auf deutscher Seite die Erwartungen bei weitem übertrafen, waren es auf Salzburger Seite weniger: Dort wurde mit 2000 Demonstranten gerechnet, nach Schätzungen der Polizei waren es dann aber nur 500. Der Grenzübergang wurde wegen der Kundgebung über Stunden komplett gesperrt. Auch die Verbindung für Fußgänger und Radler über das Saalachkraftwerk war geschlossen.

Die Polizei wies schon auf dem Weg zur Kundgebung die Teilnehmer auf die Einhaltung der Maskenpflicht hin. Auch mehrere Ordner der Veranstaltung postierten sich mit Megafonen an den Straßenrand und erinnerten die Teilnehmer daran, Maske zu tragen und Mindestabstände einzuhalten. Auf deutscher Seite wurde die Kundgebung von „BGL steht auf“ organisiert, in Salzburg war der Verein „Heimatpflege, Kultur & Friedensbewegung“ für die Durchführung verantwortlich.

Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung in Freilassing

xe

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