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Ex-Rektor Johannes Mayer: „Freu mich narrisch für meinen Nachfolger“

Offizielle Übergabe an neuen Schulleiter Johannes Zeitel an der Grundschule Freilassing

Zur offiziellen Amtseinführung von Johannes Zeitel (Mitte) als Rektor kamen auch Bürgermeister Markus Hiebl (li.) und sein Vorgänger, der jetzige Schulamtsleiter Helmuth Mayer.
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Zur offiziellen Amtseinführung von Johannes Zeitel (Mitte) als Rektor kamen auch Bürgermeister Markus Hiebl (li.) und sein Vorgänger, der jetzige Schulamtsleiter Helmuth Mayer.
  • Michael Hudelist
    VonMichael Hudelist
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Der Wehmut war ihm ein wenig anzusehen, Schulamtsleiter Helmuth Mayer, im vergangenen Jahr noch Leiter der Grundschule in Freilassing, als er am Mittwochnachmittag seinen Nachfolger Johannes Zeitel offiziell in das Amt des Grundschulrektors in Freilassing einführte. „Es ist ein besonderer Tag für mich, und ich freu mich narrisch, Johannes Zeitel als Nachfolger gefunden zu haben“. 

Freilassing - Mayer erzählte in der offiziellen Amtseinführung im Beisein der anwesenden Lehrerinnen, sowie von Bürgermeister Markus Hiebl in Kurzform den beruflichen Werdegang von Zeitel, der schon einmal an einer Grundschule in BGL unterrichtet habe, und zwar in Feldkirchen. „Mit Zeitel haben wir für Freilassing den Richtigen gefunden“, streute Mayer seinem Nachfolger Rosen, erwähnte aber auch, dass „zwei hervorragende Konrektoren an seiner Seite stehen, die die Schule ein halbes Jahr lang sehr gut geleitet haben“. Gemeint waren damit Wolfgang Kerschl und Anja Hager. „Das Dreiergespann mit Zeitel wird sicherlich so gut funktionieren wie das Zweiergespann“ ist sich Mayer sicher.  Er dankte auch den Lehrerinnen, dass sie die Herausforderung annehmen, immerhin sei Freilassing die größte Grundschule im Berchtesgadener Land und eine der größten in Oberbayern. 

Entscheidung über Schulneubau am Donnerstag

Bürgermeister Markus Hiebl hatte in der vergangenen Woche nicht nur die ABC-Schützen in den sieben 1. Klassen besucht sondern auch den neuen Rektor. „Wir hatten schon sehr fruchtbare Gespräche, vor allem über die anstehenden Neubauten auf dem Schulgelände“, so Hiebl, die Stadt werde das gemeinsam mit der Schule und dem Leiter „auf den Weg bringen“. 

Auch Zeitel erinnerte sich an das erste Gespräch mit Hiebl, „ich hörte als erstes ‚Wir in Freilassing haben keine Zeit zum herum eiern“, sollte wohl heißen, dass Hiebl sowohl bei den Neubauten, also auch bei der Suche nach einem zweiten Schulstandort für die Stadt gehörig aufs Tempo drückt. Zeitel selbst fühle sich in der Schule sehr gut aufgehoben, „erst vor einigen Tagen hat jemand in meinem Büro zu mir gesagt ‚es schaut aus als ob du schon immer hier sitzen würdest‘“. Er habe in Freilassing seine neue, berufliche Heimat „für das nächste Jahrzehnt“ gefunden. Freilassing habe eine sehr bunte Grundschule, mit bunten Klassen, „das heißt wir sind hier weltoffen und wollen trotzdem Heimat bieten“. 

Nach einer kurzen Pause mit Sekt und Butterbrezen nutzte Zeitel die versammelte Lehrerschaft gleich für eine erste „pädagogische Konferenz“, also das Besprechen von Themen die für die gesamte Schule von Relevanz sind. 

hud

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