Ehrensenatorwürde für Unterstützung der TUM Universitätsstiftung

Bildung junger Menschen ist für Max Aicher eine "Herzensangelegenheit"

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Professor Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TUM und Senator e.h. Dipl. Ing. Max Aicher
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Freilassing/München - Anlässlich seines Engagements und wiederholt außerordentlich großzügigen Unterstützung der TUM Universitätsstiftung, wurde Dipl.-Ing. Max Aicher von Professor Wolfgang A. Herrmann, dem Präsident der TUM, die Ehrensenatorwürde verliehen.

Inzwischen beschäftigt die Max Aicher Stiftung in ihren Gesellschaften, aus den Geschäftsfeldern Stahl & Produktion, Umwelt & Recycling, Immobilien & Projekte, Bau & Konstruktion, Freizeit & Tourismus, mehr als 4.500 Mitarbeiter in 18 Ländern die mit Leidenschaft und Technologie-Know-how an hochwertigen Produkten sowie intelligenten industriellen Verfahren und Dienstleistungen für nachhaltigen Fortschritt arbeiten. 

Soziales Engagement und unternehmerisches Talent

Urkunde Ehrensenator

Dabei sind sowohl die Unternehmensgruppe als auch die Privatperson Max Aicher in hohem Maße sozial engagiert, beispielsweise als Unterstützer zahlreicher Organisationen und Veranstaltungen in den Bereichen Kultur, Sport und Bildung. Max Aicher war zudem neben seinen unternehmerischen Tätigkeiten viele Jahre lang als Stadtrat in Freilassing und als Kreisrat im Landkreis Berchtesgadener Land aktiv und setzte sich hier vielseitig für die Menschen in seiner Heimat ein. Sein außergewöhnliches Engagement und sein besonderesunternehmerisches Talent wurden 1994 durch die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse gewürdigt. 

Bildung junger Menschen ist ihm eine Herzensangelegenheit

Max Aichers Engagement für seine Mitmenschen setzt sich bis heute fort. Insbesonders die Bildung junger Menschen ist ihm eine Herzensangelegenheit. Er stellte in den Landkreisen Berchtesgadener Land und TraunsteinFlüchtlingsunterkünfte mit integriertem Unterrichtskonzept zur Verfügung und gründete 2007 die Bildungsstätte Akademie Berchtesgadener Land in Kooperation mit der Hochschule Rosenheim. Vor allem aber wurde Max Aicher großzügiger Förderer des Schülerforschungszentrums Berchtesgaden, das von der TUM initiiert wurde und seither von ihr betrieben sowie auch wissenschaftlich geleitet wird. Da ihm die Entwicklung seinerAlma Mater besonders am Herzen liegt, unterstützte Max Aicher auch die TUM Universitätsstiftung wiederholt und außerordentlich großzügig.

Pressemitteilung Max Aicher Stiftung

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