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„So ein Brunnen macht viel Arbeit“ 

Hartmann-Brunnen in Freilassing trockengelegt – wird der Standort jetzt geändert?

Der von Wolfgang Hartmann gestiftete Brunnen in der Fußgängerzone ist nicht mehr in Betrieb, Hartmann selbst schlägt nun einen neuen Standort vor.
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Der von Wolfgang Hartmann gestiftete Brunnen in der Fußgängerzone ist nicht mehr in Betrieb, Hartmann selbst schlägt nun einen neuen Standort vor.

„Ein Springbrunnen macht viel Arbeit“, so Wolfgang Hartmann, Stadtrat von den Grünen und ehemaliger Besitzer des gleichnamigen Optiker-Geschäftes in der Hauptstraße. Sein Brunnen sei jetzt „zugedeckelt weil die Brunnenpumpe in der Erde umgebaut werden müsste“, das koste viel Geld.

Freilassing - Außerdem müsse  so ein Brunnen oft gereinigt werden, „ich musste mindestens einmal in der Woche irgendwelche Hinterlassenschaften aus dem Brunnen holen“. Diese entbehrlichen Aktionen seien auch der Grund dafür dass es von den ursprünglich vier Brunnen in der Fußgängerzone nur mehr zwei gebe. „Auch bei der Sparkasse hat man bald gemerkt, dass so ein Springbrunnen Arbeit macht“. Der noch bestehende Brunnen am Jahnplatz (Hauptstraße Ecke Jahnstraße) „sieht fürchterlich aus“ und dann gibt es noch am Ende der Hauptstraße einen kleinen Brunnen mitten in einem Café. Seinen Brunnen am Beginn der Fußgängerzone habe er 1999 aus Anlass der Firmengründung vor 100 Jahren der Stadt gestiftet, „dann hat die Stadt aber einen Bach rund um meinen Brunnen gebaut“ und dieser sei damit entwertet worden.

Neuer Platz für Hartmann-Brunnen

„Mein Brunnen liegt derzeit brach, könnte aber jederzeit wieder belebt werden“, so Hartmann am Freitagnachmittag im Bürgerbeirat, dazu schlug er vor, den Brunnen auf den Hermann-Ober-Platz (Mitte Lindenstraße) zu übersiedeln, „ich könnte mir einen Standort ungefähr da vorstellen wo jetzt die Ehrentafel steht“. Auch dort müsse aber erst der Untergrund behandelt und eine entsprechend neue Pumpe eingebaut werden, „und irgendwer muss den Brunnen pflegen“.

hud

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