Gleich fünfmal heulten die Sirenen

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Freilassing - Innerhalb von eineinhalb Tagen wurde die Feuerwehr Freilassing gleich fünfmal alarmiert. Die meisten Einsätze waren zum Glück harmlos:

Nachdem der Juli für die Feuerwehr Freilassing bisher eher ruhig verlaufen ist, kamen von Freitag, den 17. Juli, halb 6 Uhr abends bis Samstag kurz vor Mitternacht noch fünf weitere Einsätze dazu.

Am späten Freitagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Freilassing zu einem Wespennest alarmiert, das sich direkt vor einem Fenster im ersten Obergeschoss befand. Die Wespen wurden samt Nest von der Feuerwehr entfernt und in einem Waldgebiet wieder in die Freiheit entlassen.

Weiter ging es nur knapp drei Stunden später mit der Alarmierung unseres Pulverlöschanhängers zum Brand einer Elektroanlage nach Ainring. Da das Feuer schon durch Angestellte unter Kontrolle gebracht werden konnte, wurde der Rest von der Feuerwehr Ainring alleine abgearbeitet. Das Gespann der Freilassinger Feuerwehr, bestehend aus Tanklöschfahrzeug und Pulverlöschanhänger P250 konnte auf Höhe des Ainringer Freibades umdrehen und die Heimfahrt antreten.

Am Samstag war der erste Einsatz kurz nach Mittag. Hier hatte die automatische Brandmeldeanlage des Krankenhauses ausgelöst. Grund war Dampf, der beim Duschen in einem Patientenzimmer entstanden ist.

Der nächste Einsatz war eine Ölspur die allerdings schon trocken war, so dass bei diesem Einsatz um acht Uhr abends kein Eingreifen erforderlich war.

Der bisher letzte Alarm war um kurz vor Mitternacht: die Alarmierung über die Polizei zu einem außer Kontrolle geratenen Lagerfeuer im Ortsteil Hofham. Hier wurde auf Anweisung der Polizei das Lagerfeuer in einem Waldstück abgelöscht. So waren die letzten Fahrzeuge kurz nach halb eins wieder ins Feuerwehrhaus eingerückt.

Pressemeldung Feuerwehr Freilassing

Rubriklistenbild: © FDL

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