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Stadt Freilassing bittet alle Hundebesitzerinnen zu Kooperation

Hundekot-Problem auf Freilassinger Spielplätzen - droht ein Hundeverbot?

Hundekot-Problem auf Spielplätzen
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Hundekot-Problem auf Spielplätzen

Auf Spielplätzen in Freilassing gibt es in letzter Zeit vermehrt Probleme mit Hinterlassenschaften von Hunden, die Besitzer trotz 25 Hundekotbeutel-Spendern innerhalb Freilassings nicht richtig entsorgen. Ohne Verbesserung der Situation kann es als Konsequenz ein Hundeverbot geben.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Die städtischen Spielplätze stehen derzeit vermehrt vor dem Problem, dass Hundekot einfach liegen gelassen wird. Die Stadt appelliert deshalb an die Hundebesitzer*innen, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner fachgerecht zu entsorgen. Generell sind Hunde in den Freilassinger Spielplätzen erlaubt – jedoch unter Leinenpflicht und der Auflage, dass ihr Kot in den dafür vorgesehenen Beuteln und diese wiederum in den Abfalleimern entsorgt werden.

Hundeverbot als Alternative

Die Situation muss sich schnellstens verbessern, so die Stadtverwaltung – sonst gäbe es nur eine Lösung: „Wenn sich nichts ändert, haben wir keine andere Wahl und müssen in letzter Konsequenz über ein Hundeverbot nachdenken“, so Erster Bürgermeister Markus Hiebl. „Wir bitten daher alle Hundebesitzer und -besitzerinnen um Kooperation!“

Spender für spezielle Hundekotbeutel befinden sich an 25 zentralen Stellen im Stadtgebiet.

Pressemitteilung Stadt Freilassing

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