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75.000 Euro für Puppenecke & Co.

XS-Möbel für „erwachsenen“ Kindergarten in der Schumannstraße in Freilassing

So schön soll auch der Kindergarten in der Schumannstraße im Freilassinger Stadtteil Mitterfeld werden.
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So schön soll auch der Kindergarten in der Schumannstraße im Freilassinger Stadtteil Mitterfeld werden.

75 Kleinkinder werden sich im Herbst super freuen, denn ihr Kindergarten in der Schuhmannstraße wird dann nach den Sommerferien ganz neu möbliert sein, zumindest drei der vier Gruppenräume.

Freilassing – Einstimmig beschloss der Hauptausschuss am Dienstag (8. Februar) dass der 30 Jahre alte Kindergarten neue Möbel bekommt, rund 75.000 Euro will die Stadt dafür ausgeben. 

Im Februar 1992 eröffnete der städtischen Kindergarten im bevölkerungsreichsten Stadtteil Mitterfeld, tausende mittlerweile Erwachsene erinnern sich vielleicht noch an die kleinen Stühle, Tische oder die Puppenecke. „Die Ausstattung der Gruppenräume entspricht nicht mehr den derzeitigen Standards“, so Freilassings Bürgermeister Markus Hiebl, die Gruppenräume in der Schumannstraße seien wegen der alten Möbel mittlerweile mit den Gruppenräumen der anderen städtischen Kindergärten nicht mehr zu vergleichen.

Im September 2019 wurde der neue Kindergarten Sonnenschein in Freilassing-Hofham eröffnet, solch moderne Möbel sollen nun auch die Kinder in der Schumannstraße bekommen.

Darum sollen jetzt neue Möbel für die drei Gruppenräume her. Gekauft werden neue Tische, Stühle und Schränke im Kindergartenformat, dazu eine neue Puppenecke, eine Bauecke und eine Kuschelecke. „Dafür haben wir im Haushalt 2022 je Gruppe 25.000 Euro bereitgestellt, insgesamt also 75.000 Euro“. Die neuen Möbel sollen schon in den Sommerferien geliefert werden.

In der kurzen Fragerunde wollte CSU-Stadtrat Josef Kapik wissen, wie es denn um die Möbel in den anderen Kindergärten so bestellt sei, „sind die noch up to date?“. Hauptamtsleiterin Andrea Schenk fiel da spontan nur der Kindergarten in der Wagingerstraße ein, „aber da ist auch noch ein bisschen Zeit“. Bettina Oestreich fragte noch nach, was denn ein Stuhl für einen Kindergarten eigentlich koste, „denn 25.000 Euro pro Raum ist schon viel Geld“. 

Derzeit können 90 Kinder in vier Gruppen den Kindergarten besuchen, die vierte Gruppe wurde erst 2015 eingerichtet, in dem entsprechenden Gruppenraum sind die Möbel also noch relativ neu, diese werden also weiter genutzt.

hud

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