Pressemitteilung Stadt Freilassing

Weihnachtsüberraschung vom städtischen Personalrat

v.l. Alex Schäfer vom Team des Badylon, Maximilian Märkl aus dem Rathaus, Bürgermeister Markus Hiebl, Maximilian Öggl vom städtischen Bauhof, Isabel Rose vom städtischen Kindergarten „Blaues Haus“ und Stephan Ahne vom Personalrat der Stadt Freilassing .
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(v.l.) Alex Schäfer vom Team des Badylon, Maximilian Märkl aus dem Rathaus, Bürgermeister Markus Hiebl, Maximilian Öggl vom städtischen Bauhof, Isabel Rose vom städtischen Kindergarten „Blaues Haus“ und Stephan Ahne vom Personalrat der Stadt Freilassing mit ihren kleinen Geschenken. Der Rathauschef hat die Schokolade schon ausgepackt und ist bereit zum Reinbeißen.

Freilassing - „Schenken macht Freude“, dachte sich der Personalrat der Stadt Freilassing in seinem letzten Treffen kurz vor Weihnachten.

Mit Unterstützung durch den Ersten Bürgermeister konnten nun jedem der 272 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Freilassing ein kleines Weihnachtsgeschenk, bestehend aus einer Tafel Schokolade und WIFO-Gutscheinen in Höhe von 20 Euro, überreicht werden.


„Uns war wichtig, unseren Kolleginnen und Kollegen zu Weihnachten eine kleine Freude zu machen“, erzählt der stellvertretende Personalratsvorsitzende Stephan Ahne, „Mit den WIFO-Gutscheinen bleibt diese Finanzspritze in Freilassing. So haben unsere heimischen Betriebe nach dem Lockdown auch etwas davon“.

Fast 5.500 Euro ließ der Personalrat insgesamt springen. Der größte Teil davon finanziert sich aus der Gemeinschaftskasse, in welche die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Bürgermeister einzahlen. Das Geld aus der Gemeinschaftskasse wird gewöhnlich für den Betriebsausflug und für die Weihnachtsfeier verwendet und kommt so den Beschäftigten über Umwege wieder zugute. Dieses Jahr fielen aber beide Gemeinschaftsunternehmungen ersatzlos weg.


Die süße „Nervennahrung“ legte Bürgermeister Markus Hiebl in Form von Schokolade mit Geschmack nach Spekulatius oder gebrannten Mandeln bei. „Es ist kleine Geste und soll dem einen oder anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Ich denke das hilft ein wenig, damit wir mit Mut und Zuversicht in die Zukunft zu blicken können“, so das Stadtoberhaupt abschließend.

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