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Wohnbau Bayern will Freilassing unterstützen

Wanted: 250 neue Wohnungen pro Jahr - Passende Grundstücke fehlen noch

Elf Eigentumswohnungen, sowie Flächen für Büros, Praxen oder Kanzleien sind hier in der Pommernstraße in der Zielgeraden.
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Elf Eigentumswohnungen, sowie Flächen für Büros, Praxen oder Kanzleien sind hier in der Pommernstraße in der Zielgeraden.
  • Michael Hudelist
    VonMichael Hudelist
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Freilassing rechnet nach einer Sozialraumanalyse weiter mit einem starken Zuzug und entsprechendem Bedarf an Wohnraum. Rund 250 Wohnungen werden in den nächsten fünf Jahren gebraucht, und zwar pro Jahr, vor allem größere Wohnungen sind Mangelware.

Freilassing - Die Stadt will nun auch selbst bauen, ohne jedoch noch über entsprechende Strukturen zu verfügen. Christian Struber von der ‚Wohnbau Bayern‘, einem Ableger der Salzburg Wohnbau, bietet seine Hilfe an, „eine Partnerschaft ist durchaus möglich, zum Beispiel, dass wir die Wohnungen bauen und die Stadt oder eine andere Gesellschaft dann verkauft oder vermietet“. 

Grundsätzlich sieht Struber aber in Freilassing dasselbe Problem wie in Salzburg: „fehlende Grundstücke“. Nach einem ersten Neubau in der Wasserburgerstraße mit 19 Wohnungen, die Ende 2019 übergeben wurde, baut die ‚Wohnbau Bayern‘ derzeit in der Pommernstraße 18. Dort werden Wohnen und Arbeiten vereint, elf Eigentumswohnungen und Gewerbeeinheiten für Büros, Arztpraxen oder Kanzleien sind fast fertig, Ende des Jahres sollen die neuen Eigentümer einziehen können. 

Für ein Nachbargrundstück würde ein Angebote vorliegen, „der Bedarf in Freilassing wird abdeckbar sein“, so Struber weiter. Bei Bürgermeister Markus Hiebl habe er selbst noch keinen Termin gehabt, „aber unsere Mitarbeiter sind natürlich mit der Verwaltung im Rathaus im Gespräch“.

hud

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