Juni-Hochwasser 2013

Gutachter erläutert Juni-Hochwasser 2013

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Juni-Hochwasser 2013 in Freilassing

Freilassing - Auf der Stadtratssitzung wurden am Montagabend die Gründe für das Juni-Hochwasser 2013 aufgezeigt. Professor Peter Rutschmann erläuterte die Ursachen.

Eine Verkettung unglücklicher Umstände hat das Juni-Hochwasser 2013 in Freilassing verursacht. Das geht aus einem Gutachten hervor, dass auf der Stadtratssitzung am Montagabend vorgestellt wurde. Professor Peter Rutschmann erklärte, wie es zur Katastrophe kommen konnte. Rutschmann ist Fachmann für Wasserbau und Wasserwirtschaft an der Technischen Universität in München.

Laut seinen Ausführungen hat es sehr viel und auch sehr lange geregnet. Außerdem seien die Böden vom Wasser gesättigt gewesen und hätten deshalb nichts mehr aufgenommen. Hinzu sei eine ungünstige Verlagerung des Geschiebes im Fluss gekommen, zum Beispiel an der Eisenbahnbrücke in Freilassing. Um näheres über die Ursachen zu erfahren, sind weitere Untersuchungen nötig - vor allem was die Rolle des Geschiebes im Fluss betrifft. Diese würden 70.000 bis 100.000 Euro kosten.

Archiv: Bilder vom Juni-Hochwasser 2013

Aktuelle Bilder vom Saalach-Damm in Freilassing

Aufräumarbeiten nach Hochwasser in Freilassing

Quelle: Bayernwelle SüdOst

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