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Freilassing zappenduster

Straßenbeleuchtung schaltet sich später ein – Salzburg hat „Lichtfänger“ und 30 Minuten früher Licht

Freilassing, Stadteinfahrt, 20.45 Uhr, zappenduster, auf der anderen Seite der Salzach ist zu dieser Zeit die Straßenbeleuchtung längst
eingeschalten.
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Freilassing, Stadteinfahrt, 20.45 Uhr, zappenduster, auf der anderen Seite der Salzach ist zu dieser Zeit die Straßenbeleuchtung längst eingeschalten.
  • Michael Hudelist
    VonMichael Hudelist
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Die Stadtbeleuchtung in Freilassing geht erst um 20.55 Uhr an und ist damit 30 Minuten später dran als das nahe Salzuburg. Was ist der Grund für diese Verzögerung?

Freilassing - Wer am Abend zum Beispiel nach dem Tanken von Salzburg nach Freilassing kommt, merkt den Unterschied sofort: war es eben in der Münchner Bundesstraße noch hell erleuchtet ist es auf bayerischer Seite plötzlich zappenduster, auch nach der Salzburger Straße sind im Stadtgebiet nur Schaufenster und private Wohnungen schon beleuchtet, die Stadt selbst liegt im Dunklen, und das bis genau 20.55 Uhr.

Während ab Mitte August die Tage spürbar kürzer werden ist die Straßenbeleuchtung in Freilassing noch im Sommermodus. Während in der Stadt Salzburg derzeit die Straßenlaternen um 20.25 Uhr eingeschaltet werden passiert dies im nur wenige Kilometer entfernten Freilassing genau 30 Minuten später, um 20.55 Uhr. Das bestätigt auch ein Sprecher der zuständigen Bayernwerke.

Auf der Salzburger Seite der Saalach wird die Straßenbeleuchtung 30 Minuten früher eingeschaltet als in Freilassing.

„Die Zeiten sind vorprogrammiert und werden über Funkrundsteuerung regelmäßig angepasst“, so der Sprecher gegenüber BGLand24. „Momentan liegt die Betriebszeit der Straßenbeleuchtung im Bayernwerk- Netzdienstegebiet Oberbayern zwischen 20.55 Uhr und 5.45 Uhr“. Aber der Sprecher verspricht mehr Licht, denn „die nächste automatische Anpassung findet in wenigen Tagen am 24. August statt.“ Ab dann wird sich die Straßenbeleuchtung in Freilassung regulär um 20.35 Uhr einschalten.

Auf Nachfrage bestätigt der Sprecher, dass diese Einschaltzeiten für ganz Oberbayern gelten würden, zumindest für die Städte, für die die Bayernwerke zuständig sind. Salzburg hat „Lichtfänger“ Während Freilassing also noch auf den 24. August warten muss, wird in der Stadt die Beleuchtung automatisch geregelt, mit einem sogenannten „Lichtfänger“, dieser misst die Helligkeit und schaltet ab einem bestimmten Grenzwert die Straßenbeleuchtung ein, „das kann wetterbedingt sogar tagsüber ein“, so Thomas Egger vom Straßen- und Brückenamt, zuständig für die Öffentliche Beleuchtung. [Freialssing] Eigenrecherche

hud

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