Kommunalwahl 2014 in Freilassing

CSU: Ferienbetreuung muss ausgebaut werden

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CSU-Stadtratskandidaten zu Besuch bei Familienreferent Thomas Wagner in Freilassing

Freilassing - Die Stadtratskandidaten der CSU informierten sich bei einem Treffen mit Familienreferent Thomas Wagner über das städtische Angebot im Bereich Kinderbetreuung:

Bei einem Gesprächstermin der Stadtratskandidatinnen und -Kandidaten der CSU mit dem scheidenden Stadtrat und Kinder-/Jugend und Familienreferenten, Thomas Wagner, informierte dieser über die Angebote der Stadt Freilassing im Bereich Kinderbetreuung und über notwendige Erweiterungen für die Zukunft.

„Die Stadt Freilassing hat mehr als nur ihre Hausaufgaben gemacht“, stellten die Stadtratskandidaten/innen der CSU, Anita Hofmann, Angela Aicher und Peter Blahak stellvertretend für alle anwesenden Kandidaten fest, nachdem ihnen Thomas Wagner das vielfältige Angebot allein an städtischen Betreuungsmöglichkeiten für Kinder aufgezeigt hatte.

„Der Neubau der Kinderkrippe in Trägerschaft der Stadt, der Ausbau der offenen Ganztagsschule an der Mittelschule in Zusammenarbeit mit dem Verein Haus der Jugend und die Verbesserungen bei der Mittagsbetreuung an der Grundschule Freilassing sind wichtige Bausteine, um den Familien attraktive Betreuungsangebote machen zu können", fasste der Stadtratsreferent die Angebot der Stadt zusammen. „Das nenne ich wirklich familienfreundlich!“, sagte Peter Blahak, der die Herausforderung einer guten Kinderbetreuung in Kombination mit zwei berufstätigen Elternteilen gut kennt.

Eine Lücke im „Betreuungssystem“ konnte im vergangenen Jahr geschlossen werden: die Ferienbetreuung. Nach einer unbürokratischen Bedarfserhebung konnten zwei Wochen zusätzliche Ferienbetreuung angeboten werden. Möglich machte dies ein von der Stadt einberufener runder Tisch mit Eltern, Trägern von verschiedenen Einrichtungen und Kommunalpolitikern, an dem gemeinsam das Angebot entwickelt wurde. Die Rückmeldungen der Kinder und Eltern zur Ferienbetreuung waren sehr positiv, nahmen die Stadtratskandidaten und -Kandidatinnen erfreut zur Kenntnis. „Wenn das Angebot so gut war und weiterhin größere Nachfrage besteht, muss das Angebot unbedingt erweitert werden“, so Petra Scheithauer.

„Ich würde mich sehr freuen, wenn das städtische Angebot hier noch weiter bestehende Betreuungslücken schließen kann“, resümierte Kinder-/Jugend und Familienreferent Wagner. Der Ortsvorsitzende Wolfgang Krämer versicherte, dass sich die CSU auch zukünftig für die Bedürfnisse der Kinder und Eltern einsetzen werde und eine sinnvolle Weiterentwicklung der städtischen Angebote voranbringen möchte. „Nur wem es gelingt, variable Betreuungsmöglichkeiten, gute Schulbildung und Arbeitsplätze zu bieten, der wird sich tatsächlich enkelfähig nennen können“, sind sich alle Anwesenden einig. „Ich bin mir sicher, dass auch die Themen Kinder- und Ferienbetreuung sowie sonstige Angebote für Kinder und Familien bei unserem Frauenfrühstück am 22.Februar ab 9.30 Uhr im „das Post“ heiß diskutiert werden, äußerte sich Anita Hofmann abschließend.

Pressemitteilung CSU Freilassing

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