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20 Architekturbüros nehmen teil

Stadt Freilassing: Wettbewerb für neues Schulhaus gestartet

Bei der Auslosung der Architekturbüros
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Bei der Auslosung der Architekturbüros: (v.l.) Marek Stadthaus vom begleitenden Planungsbüro, Andrea Pils von der städtischen Vergabestelle, „Losfee“ Julia Berger von der städtischen Schulverwaltung, Noel Kress und Rebecca Wirth vom städtischen Hochbauamt.

Freilassing - Der Realisierungswettbewerb für die Erweiterung der Grundschule am Hauptstandort in Freilassing ist gestartet. Da die aktuellen Gebäudeteile am Birkenweg zwischen dem Zentralschulhaus am Georg-Wrede-Platz und dem Trakt an der Bräuhausstraße sanierungsbedürftig und die Flächen nicht optimal genutzt sind, setzt die Stadt Freilassing hier an und will Platz für mehr Schülerinnen und Schüler schaffen. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Die Erweiterung und Nachverdichtung der Grundschule am bisherigen Standort ist eines der größten aktuellen Projekte für die Stadt Freilassing. Nicht nur die Planung neuer Gebäudetrakte und Klassenräume sind Aufgabe des Wettbewerbs. Auch die Neugestaltung des Georg-Wrede-Platzes, die Betrachtung der umliegenden Straßen im Rahmen des Projekts „Sicherer Schulweg“ und die Aufwertung des Schulwaldes sind Teil der geplanten Maßnahme im Bereich der Grundschule.

Europaweites Interesse an Freilassinger Großprojekt

Dass das Projekt an einer der größten Grundschulen Oberbayerns großes Potenzial hat und eine spannende Umsetzung garantiert ist, zeigte auch die Vielzahl der abgegebenen Bewerbungen. Über 90 Architekturbüros aus ganz Europa warfen ihren Hut in den Ring und wollten an der Realisierung der Grundschulerweiterung mitwirken. Im Rahmen des Auswahlverfahrens galten bereits vorab sieben Büros als gesetzt, weitere 13 Plätze wurden durch ein Losverfahren an die BewerberInnen vergeben.

Platzbedarf steigt und bessere Funktionalität notwendig

Bürgermeister Markus Hiebl sieht in dem Start des Wettbewerbs einen großen Schritt für den Schulstandort Freilassing: „Die Prognosen für die nächsten Jahre zeigen, dass die Schülerzahlen weiter steigen werden. Zum einen brauchen wir einfach mehr Platz für die Schülerinnen und Schüler und zum anderen wollen wir beste Lernbedingungen für alle schaffen. Ich denke da vor allem an die Ganztagesbetreuung oder an verstärkte Integrations- und Inklusionsarbeit. Daneben läuft aktuell die Standortsuche für eine weitere Grundschule in Freilassing um die Kinder gemäß dem Motto ‚kurze Beine, kurze Wege‘ möglichst in der Nähe ihres Wohnortes zu unterrichten“, so das Stadtoberhaupt. 

Siegermodell steht Ende September fest

Die teilnehmenden Architekten haben nun die Aufgabe, in den nächsten Monaten Entwürfe zu erarbeiten, die dann von einem Preisgericht anhand festgelegter Kriterien bewertet werden. Ist die Maßnahme umsetzbar? Wie hoch sind die geschätzten Kosten? Wie fügen sich die Planungen städtebaulich in die Umgebung ein? Ende September wird der Sieger feststehen, mit dem die Stadt Freilassing das Projekt Realität werden lässt. Die Baumaßnahme soll dann im Jahr 2023 starten.

Pressemeldung der Stadt Freilassing

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