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„Spendenaktion Tulpen für Brot“

Mittelschule engagiert sich mit Verkauf von 1400 Tulpenzwiebeln für Menschen- und Tierkinder in Not

Große Freude und Engagement zeigte sich die Klasse 6a mit Frau Pellegrini, in der sich ausnahmslos jeder an der Aktion „Tulpen für Brot – Kinder für Kinder“ beteiligte und mit seinem Beitrag unterstützte.
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Große Freude und Engagement zeigte sich die Klasse 6a mit Frau Pellegrini, in der sich ausnahmslos jeder an der Aktion „Tulpen für Brot – Kinder für Kinder“ beteiligte und mit seinem Beitrag unterstützte.

Die Spendenaktion „Tulpen für Brot“ initiierte an der Mittelschule Freilassing erstmals der Lehrer Dominikus Harrer, welcher diese Aktion bereits an seiner ehemaligen Mittelschule durchführte. Tatkräftig wurde er von seiner Kollegin, der Lehrerin Emanuela Pellegrini unterstützt. Sie stellte diese Spendenaktion in allen Klasse vor, in denen sie unterrichtet und konnte insgesamt 50 Schüler dazu motivieren, sich für Menschen- und Tierkinder in Not zu engagieren und an dieser schönen Spendenaktion teilzunehmen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Freilassing - Es konnte ein Betrag von 840 Euro (wieder löschen: Pellegrini 660 Euro + Harrer 180 Euro) gesammelt und gespendet werden. Die Problematik, mit der sich die Organisationen auseinandersetzen, für die der Betrag gespendet wird, wurde von Frau Pellegrini in den Unterrichtsfächern GPG (Geschichte-Politik-Geografie) und Katholische Religion thematisiert. In diesem Herbst jährt sich die Aktion „Tulpen für Brot“ deutschlandweit zum 30. Mal. Die Schüler fragten in ihrem Umfeld bei Verwandten und Bekannten, wer Tulpenzwiebeln, das Stück um 60 Cent, kaufen mochte.

Die Anzahl der bestellten Zwiebel wurde in den Niederlanden bestellt, ein Betrieb, der diese Zwiebel für diese Aktion spendete. Das Transportunternehmen DPD beteiligte sich ebenfalls an dieser guten Sache und lieferte die Tulpenzwiebel kostenlos zur Schule. Herr Harrer portionierte mit seiner Klasse 5c die Tulpenzwiebel und teilte sie nach den Bestelllisten auf die einzelnen Schüler auf. Es war eine Aktion von Kindern für Kinder, denn der Erlös erging heuer an folgende Organisationen: „BOS – Borneo Orangutan Survival – Berlin (45 Prozent des Erlöses), „Deutsche Welthungerhilfe – Bonn“ (45 Prozent des Erlöses) und an die „Deutsche Krebshilfe – Bonn“ (10 Prozent des Erlöses).

„BOS Deutschland e.V.“ sorgt in zwei Rettungszentren auf Borneo für über 400 Orang-Utans. Diese Primatenart ist bereits vom Aussterben bedroht. Die meisten Orang-Utans in den Schutzzentren wurden schon als Säugling zur Waise. Babysitterinnen lehren sie in rund acht Jahren in der Waldschule alles, was sie für ein Überleben in geschützten Regenwäldern können und wissen müssen. BOS schützt auch Regenwald und forstet zerstörte Waldgebiete wieder auf.

Die „Deutsche Welthungerhilfe e.V.“ sorgt mit einem Schulspeisungsprogramm dafür, dass Kinder in Burundi wieder zur Schule gehen. In 140 Grundschulen werden Kantinen für rund 140.000 Grundschüler eingerichtet. Die Einschulungsrate erhöht sich und die Zahl der Schulabbrüche geht deutlich zurück. Die „Deutsche KinderKrebshilfe“ ist eine Tochterorganisation der „Deutschen Krebshilfe“. Ihre Ziele sind zum Beispiel die Erforschung der Krebserkrankung, die Verbesserung der Behandlung und Förderung der Nachsorge. Für nähere Infos über diese Aktion „Tulpen für Brot“ informieren Sie sich auf folgender Homepage www.tulpenfuerbrot.de.

Pressemitteilung Rektor Christian Schneider

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