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Architekturbüros informierten sich

Kolloquium mit Ortsrundgang zur neuen Grundschule in Freilassing

In Anwesenheit der Preisrichter wurden offene Fragen der Architekturbüros geklärt.
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In Anwesenheit der Preisrichter wurden offene Fragen der Architekturbüros geklärt.

Freilassing - Ende Mai hatten die Architekturbüros des Realisierungswettbewerbs für den Bau der neuen Grundschule die Möglichkeit, bei einem sogenannten „Kolloquium“ mit Ortsrundgang mehr über das Projekt zu erfahren und allfällige Fragen zu klären. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Die Architekturbüros schickten ihre Vertreter*innen nach Freilassing und machten sich vor Ort ein Bild von den Details des Wettbewerbs.

Das Projekt  

Da die aktuellen Gebäudeteile der Grundschule am Birkenweg zwischen dem Zentralschulhaus am Georg-Wrede-Platz und dem Trakt an der Bräuhausstraße sanierungsbedürftig und die Flächen nicht optimal genutzt sind, setzt die Stadt Freilassing hier an und will Platz für mehr Schüler*innen schaffen. Auch die Neugestaltung des Georg-Wrede-Platzes, die Betrachtung der umliegenden Straßen im Rahmen des Projekts „Sicherer Schulweg“ und die Aufwertung des Schulwaldes sind Teil der geplanten Maßnahme im Bereich der Grundschule.

Ortsbegehung am Georg-Wrede-Platz

Vor dem eigentlichen „Kolloquium“ fand ein Ortsrundgang statt, bei dem Mitarbeiter des städtischen Bauamts sowie zwei Grundschullehrerinnen die Teilnehmer*innen in Gruppen am Schulstandort und seiner Umgebung herumführten und die Details der örtlichen Gegebenheiten schilderten. So wurde das komplette Wettbewerbsgebiet sowie die bestehende Schule inspiziert. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf das zu erhaltende Zentralschulgebäude gelegt. Parallel zur Ortsbegehung mit den Wettbewerbsteilnehmern fand in der Turnhalle des Badylons die Vorbesprechung des Preisgerichts statt.

Beantwortung von Fragen

Im Anschluss fand in der Turnhalle des Badylon das „Kolloquium“ unter der Leitung von Marek Stadthaus (Schirmer Architekten + Stadtplaner GmbH) statt, der zusammen mit seiner Kollegin Nina Hofmann den Wettbewerb betreut. Zunächst wurden Fragen beantwortet, die vorab schriftlich eingegangen waren. Dann hatten die Teilnehmer*innen Gelegenheit, spontan noch einmal nachzufragen: Das Preisgericht, unter anderem renommierte Architekt*innen, Stadträte, Vertreter*innen der Stadt Freilassing sowie verschiedene Sachverständige, beantworteten Detailfragen zum Projekt. Zum Schluss erhielt jedes Architekturbüro eine Einlegeplatte für das Modell. Die Wettbewerbsteilnehmer haben nun bis Ende Juli Zeit den Wettbewerbsentwurf, bestehend aus mehreren Plananlagen und einem städtebaulichen Model, zu erarbeiten.
Nach einer umfangreichen Vorprüfung der eingegangenen Wettbewerbsarbeiten tagt das Preisgericht im September. Abschließend findet die Preisverleihung statt. Die Wettbewerbsarbeiten werden den Bürger*innen im Anschluss an die Preisverleihung in einer Onlineausstellung vorgestellt.  

Pressemeldung der Stadt Freilassing

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