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Kinder gestalten eine Stadt

Kinder- und Jugendbüro Freilassing lud dazu ein, eine Stadt zu bilden

Erster Bürgermeister Markus Hiebl freut sich beim „Pressetermin“ über das Geschenk, welches ihm von Giulio Caruso, dem Bürgermeister der Kinderstadt, überreicht wird. Auch ein Mitarbeiter der (Nachwuchs-)Presse war anwesend.
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Erster Bürgermeister Markus Hiebl freut sich beim „Pressetermin“ über das Geschenk, welches ihm von Giulio Caruso, dem Bürgermeister der Kinderstadt, überreicht wird. Auch ein Mitarbeiter der (Nachwuchs-)Presse war anwesend.

Die Herbstferien standen für Kinder von 6-12 Jahren unter dem Motto „Kinderstadt“: Über 5 Tage lud das Kinder- und Jugendbüro Freilassing dazu ein, eine Stadt zu bilden – mit allem, was dazugehört.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Freilassing - In Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring BGL und „Q3“ („Quartier für Medien.Bildung.Abenteuer“ Traunstein) wurde in vier Tagen spielerisch vermittelt, wie eine Stadt funktioniert und was Demokratie in der Praxis bedeutet.

Verschiedene Einrichtungen in der „Kinderstadt“

Es gab verschiedene Abteilungen, in denen die Teilnehmer*innen „Geld verdienen“ konnten (2 Euro Spielgeld pro halber Stunde): Jobcenter, Kaufladen, Bank, Bauhof, Schreinerei, Malerei, Radiostudio, Töpferei, Zeitung, Bastelstation, Kosmetikstudio, Post, Küche und Rathaus. Apropos Rathaus: Auch ein kleiner Bürgermeister wurde gewählt und leitete über fünf Tage die Geschicke der „Kinderstadt“.

So lief es ab

Die Kinder mussten sich zu Beginn mit ihrem Kinderstadt-Ausweis beim Jobcenter anmelden und bekamen dort einen Job in einer der Einrichtungen und Abteilungen zugewiesen. Die Mindestarbeitszeit in einer Station betrug eine halbe Stunde. Mit dem verdienten Spielgeld konnte man verschiedenste Artikel im Kaufladen erwerben (z.B. Getränke, Süßigkeiten, Seifen, Kerzen, Blumentöpfe und alles, was in den Einrichtungen und Abteilungen hergestellt wurde).

Das Wetter spielte voll und ganz mit

Dank des milden Wetters, war die „Kinderstadt“ auch dieses Jahr ein Erfolg: mehr als 50 Kinder täglich probierten die verschiedenen Einrichtungen und Abteilungen aus und hatten dabei viel Spaß. Auch Erster Bürgermeister Markus Hiebl besuchte die „Kinderstadt“, ließ sich alles zeigen und bekam zum Abschied vom „Bürgermeister“ der „Kinderstadt“ noch einen Karton mit Gegenständen aus jeder Station als Geschenk überreicht.

Pressemitteilung Stadt Freilassing

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