Drei Hunde sollen gestorben sein

Angst vor Giftködern in Freilassing

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Freilassing - Hundebesitzer im Raum Freilassing sind besorgt: Über das Internet verbreitet sich eine Warnung vor Giftködern, an denen bereits Hunde gestorben seien.

Der Hundeverein "Rupertiwinkler Wadlzwicker" warnt: In der Freilassinger Au würden zur Zeit Giftköder ausgelegt, an denen bereits drei Hunde gestorben seien. Auf seiner Homepage schreibt der Verein, dass diese Informationen von einem Jäger stammen, dessen eigener Hund auch ein Opfer der Giftköder geworden sei.

Eine Nachfrage bei der Polizei Freilassing zeichnet ein anderes Bild. Dort ist bislang nur ein Fall bekannt, bei dem eine Vergiftung für den Tod eines Hundes verantwortlich sein könnte. Der Fall wurde am Donnerstag vergangener Woche gemeldet. Es besteht allerdings keine Gewissheit darüber, ob wirklich Gift im Spiel war. Auch sind bei der Polizei keine weiteren Hinweise auf Giftköder eingegangen. Die Polizei bittet darum, entsprechende Beobachtungen direkt bei ihr zu melden.

Da keine weiteren Fälle bekannt sind, ist eine Verbindung zu ähnlichen Straftaten im benachbarten Salzburg ungewiss. Anfang Januar war dort ein Hund durch einen Giftköder zu Tode gekommen, wie das Nachrichten-Portal salzburg24 berichtete.

Rubriklistenbild: © dpa

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