Ab Mittwoch, 13. Mai

Grenze zu Salzburg: Sonderregelung für Land- und Forstwirte

Freilassing/ Salzburg - Land- und Forstwirte können ab Mittwoch, 13. Mai, zeitweise zusätzliche Grenzübergangsstellen an der Grenze zu Salzburg nutzen. Dies hat die Bundespolizei mit den österreichischen Behörden vereinbart.

Die Meldung im Wortlaut:


Die Sonderregelung umfasst den Grenzübergang Hirschbichl (6 – 20 Uhr) und bezieht sich ausschließlich auf Grenzübertritte, die unmittelbar mit land- und forstwirtschaftlichen Arbeiten in der Grenzregion erforderlich sind. 

Die Berechtigten benötigen eine „Bescheinigung für den Grenzübertritt“, die für den Salzburger Grenzabschnitt formlos per E-Mail oder persönlich bei der örtlich zuständigen Bundespolizeiinspektion beantragt werden kann:


Bundespolizeiinspektion Freilassing

  • bpoli.freilassing@polizei.bund.de
  • 83395 Freilassing, Westendstraße 9

Der Antrag muss folgende Angaben beinhalten: Vorname, Name, Geburtsdatum, Anschrift (Postleitzahl – Wohnort – Straße – Hausnummer), Nummer des Reisepasses oder Personalausweises sowie die Grenzübergangsstelle/n, die genutzt werden soll/en.

Die Land- und Forstwirte müssen als Grenzgänger die ausgestellte Bescheinigung mit dem entsprechenden Ausweisdokument mitführen. Sowohl die deutschen als auch die österreichischen Behörden überwachen die Grenzübergänge, die Berechtigten müssen mit grenzpolizeilichen Kontrollen rechnen.

Pressemeldung Bundespolizeiinspektion Freilassing

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