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Stadt baut Angebote aus

Freilassing für alle attraktiver gestalten: Kinder- und Jugendliche mehr im Mittelpunkt

Das Werk71 soll wieder aktiver genutzt werden.
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Das Werk71 soll wieder aktiver genutzt werden.

Neben der Familie und der Schule stellt die Kinder- und Jugendarbeit einen wichtigen Pfeiler in der Erziehung und im Bildungswesen dar. Die Stadt Freilassing weiß, wie wertvoll eine gute Kinder- und Jugendarbeit ist und baut diese nun weiter aus.

Freilassing - Damit die Stadt verstärkt auf den Bedarf der Kinder und Jugendlichen in Freilassing eingehen und neue Angebote schaffen kann, hat der Stadtrat in seiner letzten Sitzung grünes Licht für mehr Personal in der städtischen Kinder- und Jugendarbeit gegeben. Die Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring ist dabei in der Planung ein fester Bestandteil. Bürgermeister Markus Hiebl möchte Freilassing für alle Generationen attraktiver gestalten.

„Die Stadt ist seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Jugendarbeit aktiv. Mittlerweile ist die Anzahl der jungen Menschen in Freilassing aber gestiegen, also muss auch unser Einsatz wachsen. Auch die Migration unserer Jugendlichen ist mir wichtig“, erklärt das Stadtoberhaupt, „Corona hat außerdem neue Handlungsfelder aufgezeigt, in denen wir jetzt verstärkt präventiv tätig werden müssen. Ich denke da an Maßnahmen gegen Vandalismus, Alkohol- oder Drogenkonsum und illegale Müllablagerungen“, so Hiebl.

Klares Zeichen für junge Menschen in Freilassing

Mit an Bord ist auch der Kinder- und Jugendreferent des Freilassinger Stadtrats, Thomas Wagner: „Die Neuausrichtung der Kinder- und Jugendarbeit der Stadt ist wichtig. Der Fokus muss auch wieder auf diese Altersgruppe gerichtet werden“, erklärt Wagner, „nachdem gerade die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen von der Corona-Pandemie besonders eingeengt und beschränkt wurden, tut die Stadt sehr gut daran, neue Angebote zu schaffen und setzt damit ein klares Zeichen für die jungen Menschen in Freilassing.“

Jugendcafé in der Innenstadt geplant

Als konkrete Maßnahmen plant das Kinder- und Jugendbüro mit einem Jugendcafé mehr in der Innenstadt aktiv zu sein. Außerdem soll auch das Angebot im Spielplatz Eichetpark ausgebaut werden und das Jugendforum mehr einbezogen werden. Das Werk71 in der Reichenhaller Straße soll Ort für mehr Veranstaltungen, Kultur, Bildung und Kurse werden und so Treffpunkt für viele Kinder und Jugendliche sein. Die aktuellen Planungen laufen vorerst bis ins Jahr 2024.

Pressemitteilung Stadt Freilassing

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