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Neues aus dem Stadtrat Freilassing

So geht es weiter mit dem Bahnhof Freilassing

Freilassing - Circa 25 – 30 Millionen soll der barrierefreie Ausbau des Bahnhofs Freilassing kosten. Projektleiter Stefan Kreibich von der DB Station & Service präsentierte auf der vergangenen Stadtratssitzung die Ergebnisse:

Der Bahnhof Freilassing soll barrierefrei werden werden. Insgesamt vier Varianten für den Ausbau des Bahnhofes Freilassing wurden von der Deutschen Bahn in den vergangenen Wochen erarbeitet. Keine davon entsprach exakt der Darstellung im Rahmenplan der Stadt Freilassing. 

Während der Stadtratssitzung präsentierte Projektleiter Stefan Kreibich von der DB Station & Service einen kurzen Überblick über die einzelnen Vorschläge, bevor er dann konkret auf die Variante 1a zu sprechen kam, die von der DB Station & Service präferiert wird.

Bei dieser Variante befinden sich auch zukünftig die barrierefreien Bahnsteigzugänge an derselben Stelle wie bei der jetzigen Bahnhofssituation. Um besser zu den Gleisen 7/8 zu gelangen, soll zukünftig ein zusätzlicher Treppenabgang zur Geh- und Radwegunterführung der Stadt Freilassing entstehen.

Barrierefreiheit auch an den Bahnsteigen

„Außerdem“, so Stefan Kreibich, „werden die Bahnsteige höher, damit die Barrierefreiheit gewährleistet ist. Da wir uns im europäischen Zugnetz befinden, kommen außerdem an die Treppen doppelte Handläufe, also auf zwei unterschiedlichen Höhen“. Und ergänzt: „Problematisch wird nur der teilweise eingeschränkte Platz bei den Treppenaufgängen. Dort wo eine ausreichende Breite vorhanden ist, wie zum Beispiel bei dem neuen Treppenaufgang vom Fuß- und Radweg zu den Gleisen 7 und 8, können Fahrradschieberinnen angebracht werden. 

Bei den bestehenden Treppenaufgängen ist das aufgrund des bereits jetzt schon beschränkten Platzangebotes nicht überall möglich. Hier kann aber mit einem Aufzug bei den Gleiszugängen Abhilfe geschaffen werden. Mit einer Breite von 1,40 und einer Länge von 2m können problemlos zwei Radfahrer nebeneinander im Aufzug fahren.“

Erweiterung der Unterführung

Beim barrierefreien Ausbau der Unterführung zu den Gleisen soll die jetzige Breite von 4,80m auf 6,10m vergrößert werden und die Gewölbehöhe auf 2,50m erweitert werden.

Der Baubeginn soll bereits Ende 2019 starten und im Jahr 2022 sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein.

Rubriklistenbild: © ovb

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