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„Teilneubau Grundschule mit Umfeld“

Architektur-Sieger für Grundschulneubau gekürt

Am Ende standen ein Sieger und zwei Zweitplatzierte fest. Bei der Siegerehrung überreichte Bürgermeister Markus Hiebl eine symbolische Schultüte an den ersten Preisträger.
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Am Ende standen ein Sieger und zwei Zweitplatzierte fest. Bei der Siegerehrung überreichte Bürgermeister Markus Hiebl eine symbolische Schultüte an den ersten Preisträger.

Der Sieger des Architektenwettbewerbs zum „Teilneubau Grundschule mit Umfeld“ steht fest.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Freilassing -

Mehrstufiges Verfahren soll nun für bestmögliche Umsetzung des Projekts sorgen

Mit dem Projekt will die Stadt Freilassing mehr Platz für Schüler*innen schaffen und die aktuellen sanierungsbedürftigen Gebäudeteile der Grundschule am Birkenweg zwischen dem Zentralschulhaus am Georg-Wrede-Platz und dem Trakt an der Bräuhausstraße optimaler Nutzen. Auch die Neugestaltung des Georg-Wrede-Platzes, die Betrachtung der umliegenden Straßen im Rahmen des Projekts „Sicherer Schulweg“ und die Aufwertung des Schulwaldes sind Teil der geplanten Maßnahme im Bereich der Grundschule.

Preisgericht kürt einen Sieger und zwei Zweitplatzierte

Im Mai dieses Jahres startete mit der Auslosung der teilnehmenden Architekturbüros offiziell der Wettbewerb für das Projekt zum Teilneubau der Grundschule. 87 Architekturbüros aus ganz Europa warfen ihren Hut in den Ring und wollten an der Realisierung der Grundschulerweiterung mitwirken. Im Rahmen des Auswahlverfahrens galten bereits vorab sieben Büros als gesetzt, weitere 13 Plätze wurden durch ein Losverfahren an die BewerberInnen vergeben. Bis September gingen 17 Arbeiten bei der Stadt Freilassing ein. „Es hat sich erneut gezeigt, dass ein Wettbewerb für große Projekte der richtige Weg ist“, freut sich Bürgermeister Markus Hiebl über das Ergebnis.

Ein vorab bestelltes Preisgericht, bestehend aus einer Fach- und Sach-Jury, bewertete die Arbeiten in einer zweitägigen Preisgerichtssitzung anhand verschiedener Kriterien: Ist die Maßnahme umsetzbar? Wie hoch sind die geschätzten Kosten? Wie fügen sich die Planungen städtebaulich in die Umgebung ein? Am Ende standen ein Sieger und zwei Zweitplatzierte fest. 42.000 Euro gab es als Preisgeld für den Sieger, das Büro „Bär Stadelmann Stöcker Architekten + Stadtplaner, Nürnberg mit Lex Kerfers Landschaftsarchitekten + Stadtplaner, Bockhorn“.

„Bei dem Siegermodell ist vor allem die Aufteilung in drei einzelne Gebäude hervorzuheben, die das Umfeld neu anordnen. Dadurch wirken die Kirche und der Altbau der Schule städtebaulich mit dem Neubau zusammen und vermitteln so einen Ankerpunkt des Quartiers“, erklärt das Stadtoberhaupt, „durch die geplante Rosenpergola würden außerdem schattige Sitzplätze entstehen, die den Georg-Wrede-Platz aufwerten“, so Hiebl.

Unter www.schulhaus.freilassing.de können alle Projektarbeiten – inklusive der Siegermodelle – eingesehen werden. Im Rathaus können die Siegermodelle ebenfalls eingesehen werden.

Weiteres Verfahren entscheidet über Planungsauftrag

Der Sieg im Architektenwettbewerb ist aber noch keine Garantie, um auch den Zuschlag für den endgültigen Planungsauftrag zu erhalten. Ein Mehrstufiges Verfahren soll hier noch weitere Aspekte beleuchten und so die Grundlage für ein bestmögliches Ergebnis bilden. Im nächsten Schritt werden sowohl der erste Preisträger als auch die beiden Zweitplatzierten eingeladen, am weiteren Verfahren teilzunehmen. Noch in diesem Winter wird die Auftragsvergabe stattfinden und die konkrete Planungsphase kann starten.

Pressemitteilung Stadt Freilassing

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