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So soll es weitergehen

Aicher Boardinghouse in Freilassing wegen Ukraine-Konflikt auf Eis gelegt

Seit Oktober 2020 hat Max Aicher einen Vorbescheid in der Hand, dass das ehemalige Awo-Seniorenheim in der Reichenhaller Straße als Boardinghouse genutzt werden kann
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Seit Oktober 2020 hat Max Aicher einen Vorbescheid in der Hand, dass das ehemalige Awo-Seniorenheim in der Reichenhaller Straße als Boardinghouse genutzt werden kann.

Seit Oktober 2020 hat Max Aicher einen Vorbescheid in der Hand, dass das ehemalige Awo-Seniorenheim in der Reichenhaller Straße als Boardinghouse genutzt werden kann – in dem dann Wohnungen zum Beispiel für Studenten, aber auch Büroräume zur Verfügung stehen werden.

Freilassing – „Aufgrund Corona haben wir das Projekt aber gestoppt”, so eine Sprecherin des Unternehmens. „Zwischenzeitlich gab es kontroverseste Überlegungen zur Gebäudenutzung, von der Interimslösung für eine Erzieherinnenschule sowie Fachakademie für Sozialpädagogen im Erdgeschoss bis zum Filmdrehort gab es einige Nutzungsansätze”.
 
Wegen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine habe man nun vorübergehend Ukraineflüchtlinge in das Haus einziehen lassen. „Sollte sich die gesamtwirtschaftliche Lage wieder stabilisieren, werden wir die Ausrichtung und das Konzept des Boardinghouses gegebenenfalls anpassen”.

Das Boardinghouse in Bad Reichenhall sei erfolgreich angelaufen, daher halte man mit der Marke „DAS RUNDUM Freilassing“ und möglicherweise auch „DAS RUNDUM Berchtesgaden“ – im Schloss Fürstenstein – mit einem jeweils auf die Stadt abgestimmten Konzept fest.

hud

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