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Nach Funk wird nun auch Alarmierung umgestellt 

Bei der Feuerwehr Freilassing piepst es bald digital

Bei der Feuerwehr Freilassing piepst es bald digital
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Für den Ankauf der neuen digitalen Piepser und der Sirenen schätzt die Feuerwehr die Kosten auf rund 65.000 Euro, wobei ein Piepser rund 600 Euro kostet.

Für die Feuerwehr werden im nächsten Jahr knapp 100 digitale Alarmempfänger angeschafft, außerdem werden zwei Sirenen auf eine digitale Alarmierung umgestellt. Das beschloss der Hauptausschuss in seiner jüngsten Sitzung. Die Kosten belaufen sich nach Abzug aller Förderungen für die Stadt auf rund 14.000 Euro. 

Freilassing - Bisher erfolgt die Alarmierung der Feuerwehr in Freilassing, wie auch bei den anderen Wehren im Landkreis, über analogen Funk. Im Sprechfunk ist der Analogfunk allerdings bereits seit einigen Jahren durch den Digitalfunk ersetzt worden.

Nun sind Landkreisweit die Vorbereitungen zur Umstellung der Alarmierung auf den Digitalfunk so weit abgeschlossen, dass im kommenden Jahr die Beschaffung der Endgeräte – auch „Piepser“ genannt - erfolgen kann. Der Kauf der digitalen Piepser wird zentral über den Freistaat Bayern ausgeschrieben, um einen attraktiven Beschaffungspreis zu erzielen. „Im Rahmen des Sonderförderprogramms erhalten die Kommunen in Bayern für bereits bestehende Funkmeldeempfänger eine Förderung in Höhe von 80 Prozent“, so Freilassings Bürgermeister Markus Hiebl. 

Bei dieser Gelegenheit werden auch nach wie vor genutzte Sirenen umgebaut. Im Gegensatz zu der zentralen Ausschreibung für die Beschaffung der Funkmeldeempfänger müssen sich die Gemeinden um die Sirenen selbst kümmern. „Die beiden Sirenen haben eine Zusatzfunktion, das heißt, die werden in der Regel bei größeren Ereignissen ausgelöst, auch um die Bevölkerung zu warnen“, so Kommandant Rochus Häuslmann. 

Für den Ankauf der neuen digitalen Piepser und der Sirenen schätzt die Feuerwehr die Kosten auf rund 65.000 Euro, wobei ein Piepser rund 600 Euro kostet, das Umrüsten der beiden Sirenen rund 700 Euro. Der Piepser-Ankauf wird vom Freistaat mit bis zu 80 Prozent gefördert. Die tatsächlichen Kosten für die Stadt Freilassing würden damit nach gegenwärtigem Stand unverbindlich rund 14.000 Euro betragen.

Die Freiwillige Feuerwehr ist heuer bereits 180 Mal ausgerückt, derzeit zählt die Wehr 112 Mitglieder. 

hud

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