Heiße Phase am "Kleeblatt"

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Freilassing - Rund um die Grenzstadt muss ab morgen mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden - das "Kleeblatt" geht in seinen finalen Bauabschnitt. 

Am morgigen Mittwoch, 28. November, treten die Bauarbeiten für den vierten Auffahrtsast an der Bundesstraße 20 - Freilassing Mitte - in die „heiße Phase“ ein. Mit starken Behinderungen im grenzüberschreitenden Verkehr ist voraussichtlich über den ganzen Tag zu rechnen.

Aktuelle Fotos von der Baustelle:

Verkehrsbehinderungen am "Kleeblatt"

Und auch die daran anschließenden Tage wird immer wieder in den sowieso schon verengten Straßenraum eingegriffen, wodurch Rückstauungen sowohl Richtung Freilassing als auch Richtung Salzburg zu erwarten sind.

Grund für die Behinderungen ist die anstehende Umlegung des Verkehrs auf den neuen Anschlussast. Nachdem vor wenigen Wochen noch heftig spekuliert werden konnte, ob der neue Auffahrtsast an der B20 bei Freilassing Mitte auch noch vor dem Winter in Betrieb genommen wird, kündigt das Staatliche Bauamt Traunstein in einer Pressemitteilung zum Wochenende für die kommenden Tage starke Verkehrsbehinderungen im grenzüberschreitenden Verkehr aufgrund der notwendigen Bauarbeiten für die Verkehrsumlegung auf den neuen Anschlussast an.

Verengte Fahrspuren

Während bislang nur Radfahrer und Fußgänger unmittelbar von den Bauarbeiten betroffen waren und die Autofahrer der Baufirma ohne wesentliche Einschränkungen beim Bauen zuschauen konnten, wird dies in den kommenden Tagen zumindest vorübergehend anders: Am Mittwoch werden die Fahrspuren zwischen Freilassing und Salzburg auf einer Seite verengt an der Baustelle vorbeigeführt. Dadurch kann die bestehende Markierung mittels Feinfräsung beseitigt und die neue Markierung aufgebracht werden.

Rückstaus unvermeidlich

Zudem werden die bestehenden Inseln der anderen Auffahrtsäste umgebaut und die Ampelanlage beseitigt. Abschließend muss die provisorische Hinweisbeschilderung aufgestellt werden. Nach Auskunft der Bauleute soll dies alles innerhalb weniger Tage umgesetzt werden. Behinderungen mit starken Rückstauungen sind allerdings nicht zu vermeiden, da der Verkehr aufrechterhalten werden muss und eine Vollsperrung in dieser Situation nicht sinnvoll und wirtschaftlich ist.

Sollten die Bauarbeiten wie geplant durchgeführt werden können, wird der neue Auffahrtsast voraussichtlich in der ersten Dezember-Woche in Betrieb genommen.

Pressemeldung Staatliches Bauamt Traunstein/bit

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